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30. November 2013

Nürnberg - "Smart Production Solutions"-Expo / Cindy's Diner A3


Die Lorenzkirche inmitten der Altstadt von Nürnberg.

2026 überarbeitet

Nürnberg im Zeichen der "Smart Production Solutions"-Expo
25. November 2013 - 28. November 2013

Im November war ich das erste Mal in Nürnberg. Meine Frau Sabina nahm an einer Messe für Automation teil und ich nützte die Gelegenheit, die geschichtsträchtige Stadt zu photographieren. Auch wenn sie nicht die bekannteste Stadt von Deutschland ist, sollte man Nürnberg nicht unterschätzen. Grösser als Zürich und mit einer Metropolregion von 3.5 Mio. Einwohnern gesegnet. Als eine der wichtigsten Messestädte, nicht nur von Bayern, gibt sich Nürnberg mondän, modern und ist sich seiner Vergangenheit bewusst. Schliesslich war Nürnberg vor über 70 Jahren ein Hort von nationalsozialistischer Propaganda und war die Stadt der Reichsparteitage. 1945 wurde die Altstadt durch Bombenangriffe fast vollständig zerstört. Heute ist sie aber der touristische Mittelpunkt und Nürnberg wird die Stadt des Friedens und der Menschenrechte genannt. Zwei volle Tage reichten mir aber nicht, um auch noch die weitläufigen Anlagen in der Nähe des Messezentrums zu sehen. Das nächste Mal. 

Die Angst der reichen Freunde vor Dietikon (Wilder Westen von Zürich)

Der November stand auch noch im Zeichen unserer House-Warming-Party, an die aber nicht alle eingeladenen Gäste kamen. Vielleicht war die Angst vor Zürich-West einfach zu gross. Schliesslich leben hier mehr als 50 % Ausländer und der Ruf von Dietikon bezüglich Sicherheit ist nicht gerade gut… Dabei leben wir recht gern in Dietikon und brachten auch meine Schwiegereltern mit kleinen Ausflügen in die Umgebung zum Staunen, obwohl das Wetter sich von seiner garstigen Seite zeigte. 2026 gefällt es uns immer noch recht gut.

Die Angst der Armen vor den Reichen

Sogar in Nürnberg war die 1-12 Initiative (niemand darf mehr als das 12-fache dessen verdienen, was der schlechtest bezahlte Arbeiter vergütet erhält), über die das Schweizer Stimmvolk zu befinden hatte, ein Thema. Nicht wenige hätten es gern gesehen, wenn die Schweiz eine Vorreiterrolle gegen die Gier der Superreichen eingenommen hätte. Das Volk zeigte sich aber wieder einmal als Kaninchen, das vor der Schlange kuscht und verwarf das Ansinnen mit über 65 % Nein-Stimmen. Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend, sicher werden auch in Zukunft Ideen diskutiert, um das Ausdehnen der Lohnschere zu bremsen. We will see! 

2026 ist die Lohnschere noch viel ausgeprägter. 


Dietikon, ZH
16. November 2013

Das Dietiker Tor zur Welt? Nicht ganz, aber das Wehr Fahrweid. Die Limmat mündet in die Aare und die Aare in den Rhein und dieser in die Nordsee. 

Entweder das Personalrestaurant oder die Direktionskantine des EKZ in Dietikon. Wie die Kommandobrücke eines Tankers.

   Ein Symbol für den Wirtschaftsstandort Limmattal.

 Nicht schwer zu erraten, dass in Dietikon Westwinde vorherrschen.

Die hängenden Gärten von Dietikon. Fast weltbekannt.

Das ist doch eine mutige Frau, schliesslich sind über 50 % der Einwohner von Dietkon Ausländer. Ein Komiker auf Wanderschaft meinte einst: "Die Schweizer sind im Limmattal gut integriert."

Familie Stancic posieren vor der katholischen Kirche in Dietikon leider nicht so wie ich will.



Bremgarten, Aargau
17. November 2013

Ich und meine Schwiegereltern vor der sehenswerten Häuserzeile der Altstadt von Bremgarten (AG), keine 30 Minuten Fahrzeit von Dietikon entfernt. 

Über die Reuss-Brücke gelangt man in die Altstadt.

Die Reuss wird mit innovativen Lösungen durch Bremgarten geführt. 

Verkehrsknotenpunkt Bremgarten. 

  Der Herbst wird vom Wasser des Pyramiden-Brunnens in Bremgarten weggespült. 

Es weihnachtet schon sehr, hier in Lenzburg.



Nürnberg, Deutschland
25. November 2013 - 28. November 2013

Auf der A1 ging es mit einem alten Lexus Firmenwagen Richtung Nürnberg. Im Hintergrund der Säntis. 

Der erste Eindruck von Nürnberg erinnerte mich an die düstere Seite von Chicago. 

Einschüchternd, irgendwie. Das barocke Gebäude des Hauptbahnhofs. Genau wie Chicago hat auch Nürnberg ganz düstere Zeiten erlebt. Die Eröffnung des Bahnhofs datiert auf den 1. Oktober 1844!

Eingang Hauptbahnhof und Abgang zur U-Bahn, ein Streckennetz von 38.2 Kilometern.

Ein Blick Richtung Altstadt mit dem markanten Frauentorturm, von der Post aus gesehen. Mit Sonnenschein wirkt die Stadt etwas freundlicher.

Auf U-Bahnen ist man immer etwas neidisch, wenn man aus Zürich kommt. Das hat "little big city" am Zürichsee komplett verpasst. Hier die Station am Hauptbahnhof.


Wir wendeten uns aber Richtung Altstadt. Dafür muss man das eigentlich nicht mehr vorhandene Königstor und den Frauentorturm passieren. Er ist einer der vier mächtigen Türme der Nürnberger Stadtbefestigung, wahrscheinlich um 1386 fertiggestellt.

Durch ein Tor des Frauentorturms gelangt man in den Handwerkerhof Nürnberg, ein Mittelalterdorf mit Handwerksläden und dem legendären Bratwurstglöcklein, auf dessen Karte man erfährt, dass der Mensch zwei Millionen Jahre auf die Nürnberger Bratwurst warten musste, die aber im "schwarzen Zeitalter" von 1380 bis 1618 für mächtig Ärger sorgte. 

Ganz ohne Ärger, ein Nürnberger Wurststand.

Ein Blick zurück zeigt die offene Passage, wo früher die Besucher am Königstor Zoll entrichten mussten.

Nur ein paar Meter weiter steht man vor den offenen Türen der unscheinbaren St. Klara-Kirche. Es gibt keine genaue Statistik wie viele Kirchen es in Nürnberg gibt. Im gesamten Kirchenkreis, der über das Stadtgebiet hinausreicht, sind es über 500 Kirchen und regelmässige Gottesdienstorte! Herrgott, man ist in Bayern.


Die schlichte Kirche überrascht mit einem modern gestalteten Andachtsraum, der rege benutzt wird.

Da horchte sogar ich ein paar Minuten in mich rein.


Die 1270 erstellte römisch-katholische Kirche ist eines der ältesten erhaltenen Sakralgebäude der Stadt.

Auf der Königsstrasse geht es weiter und man sieht schon bald die 80 Meter hohen Türme der Lorenz-Kirche.


Die mächtige Lorenz-Kirche
26. November 2013

Auf dem Weg zur evangelischen Lorenzkirche.

Mein Weitwinkel reichte nicht, um die stürzenden Linie zu korrigieren. Die Türme sind ca. 81 Meter hoch.

Das Sternen- oder Christusportal. Der mächtige Haupteingang der Kirche. 1250 begann man mit dem Bau. 1477 wurde sie eingeweiht. 1945 standen die Türme noch, aber das Kirchenschiff war zerstört.

  Der Hallenchor der Kirche ist an diesem Nachmittag spärlich besetzt.


Eine gotische Skulptur des Heiligen Laurentius (St. Lorenz).

Der über 3.7 Meter grosse Engelsgruss hängt in der 24 Metern hohen Halle.

Die Rückseite des Engelsgrusses von Veit Stoss aus dem Jahr 1517/1518 (spätgotische Kunst), zeigt die Verkündung, als die Szene, in dem Erzengel Gabriel der Jungfrau Maria verkündet, durch den Heiligen Geist den Sohn Gottes zu empfangen. Die beiden Figuren sind 2.20 bzw. 2.17 Meter hoch. Links die Hauptorgel der Kirche, die zusammen mit der Laurentius- und der Stephanusorgel als 11. grösste Orgel der Welt gilt (12'156 Pfeifen, 165 Register). 

Der Engelsgruss in voller Pracht.

  Das fast romantisch wirkende Seitenschiff (oder Langhaus) der Kirche.

Die Kommando-Zentrale. Das mittlere Fenster ist das Kaiserfenster, gestiftet von Kaiser Friedrich III. Man sieht ihn und seine 1467 verstorbene Frau Eleonore von Portugal (mit 31 Jahren) in der Mitte des Fensters.
 
Das berühmte Volckamer-Fenster (ca. 1480) gilt als herausragendes Beispiel der spätmittelalterlichen Glasmalerei. Gefertigt in Strassburg und im 2. Weltkrieg in unterirdischen Kunstbunkern geschützt.

  Betende Schwestern bringen Farbe in die Kirche, ich hoffe, nicht nur in die Kirche...

  Manchmal wird mir schwindlig von den Geschichten, die Kirchen erzählen.

  Ewiges Licht.
 
Da kann man vieles hinein interpretieren. In der Lorenzkirche gesehen. Als Literaturlehrer würde ich meinen Schülern sagen: "Schreiben Sie eine Geschichte dazu!"

  Kunst im Hinterhof.

Die Lorenzkirche verfügt über eine eigene U-Bahnstation!

Im 2013 wirkten die unterirdischen Bahnhöfe sehr gepflegt.


Die evangelisch-lutherische Sebalduskirche
26. November 2013


Das Kirchenschiff der Sebalduskirche mit einem von zwei Türmen. Baubeginn war um 1225.

Schon wieder stand ich in einer Kirche. Man könnte meinen, ich sei religiös. Das bin ich nicht. Aber mich fasziniert die Geschichte der Kirchen und noch mehr wie ein Mensch gläubig sein kann. Meine Demut gegenüber der Natur ist viel zu gross, als dass ich gläubig sein könnte.

  Die Kirchenorgel von Willi Peter (1976).


Neues Museum Nürnberg
26. November 2013

In der Glasfassade spiegeln sich die Nachbarhäuser des Neuen Museums. Eine zeitlang benutzte das NMN das Bild auf ihrer Homepage.


Das staatliche Museum für Kunst und Design, Abendveranstaltung.


Für mich ist das sehr gut gelungene Architektur.

Das neue Museum schliesst an den Handwerkerhof von Nürnberg. Alt und neu nebeneinander.

Es war bitterkalt, aber das schöne Abendlicht nutzten auch russische Strassenmusiker, die wunderschöne klassische Melodien in die Gassen trugen.

  Stadtgraben und Frauentorturm im Abendlicht.


Nürnberg in der Nacht
26. November 2013

Die Vorweihnachtszeit startet in Nürnberg.

Wer noch kein Geschenk hat, findet vielleicht in diesem Geschäft etwas.

Die Feuerzangenbowle (Punsch und Rotwein) ist im 2026 zur weihnachtlichen Nürnberger Institution geworden.

Weihnachtliche Gasse beim Trödelmarkt.


Der Henkersteg mit dem Henkerhaus und dem Henkerturm. Die Dienstwohnung des Henkers. Heute ein Postkartenmotiv. Die Pegnitz strömt an diesen Tagen ganz ruhig durch Nürnberg.

Idyllischer Henkersturm, Henkersteg und Henkershaus. Das werden die Kunden vom Henker wohl nicht so empfunden haben.

Im Mittelalter war die Nachbarschaft Henker und Leprakranke. Heute ist das Quartier beliebt und begehrt. Das Fachwerkhaus "Weinstadel" beherbergt im 2026 ein Studentenwohnheim mit Mensa. Rechts davon sieht man den Wasserturm und den Henkersturm.

Der Kettensteg, von dem man sagt, dass man Geister sehen und hören könne.

Die Pegnitz hat hier fast keine Fliessgeschwindigkeit. Im Hintergrund sieht man die Türme der Lorenzkirche.

Die Frauenkirche, die über den Christkindlesmarkt wacht. Die Stände waren aufgebaut aber noch nicht eröffnet. Er wurde erst an unserem Tag der Abfahrt eröffnet.


"Schöner Brunnen" mit Christkindlesmarkt. Der Brunnen ist ein Wahrzeichen von Nürnberg mit einer wunderbaren Sage dazu. 1396 erbaut!

Das beleuchtete Heilig-Geist-Spital mit Heilig Geist Apotheke links wurde zum Teil über der Pegnitz errichtet. 1339 eröffnet diente es lange als sogenanntes Siechenhaus (Haus für schwer oder unheilbar erkrankte Menschen) und hatte eine wechselvolle Geschichte. 2026 wird es als Seniorenheim betrieben und verfügt über Restaurant und Weinstube. Es liegt mitten in der Altstadt.

Käthe Wohlfahrt, ein auf Weihnachtsdeko spezialisierte Firma mit einem gerade zu Weihnachten klangvollen Namen.

Einige Weihnachtsstände boten schon vor der offiziellen Eröffnung des Christkindlesmarktes ihre Waren feil.

Wir machten uns auf den Weg ins Hotel und liefen durch den geschmückten Handwerkerhof zurück.


In der Bar des Hotels Marienbad
27. November 2013 frühmorgens

Auf dem Weg ins Hotel fährt man wieder durch Little Chicago (Chicago hat auch so Unterführungen).

Gerd, Welt bereist, Nürnberg in die Schweiz verkauft und heute Philosoph und Barkeeper im Hotel Marienbad! Seine Ausführungen haben mir am nächsten Morgen Kopfweh beschert, oder war's das Pils?

Hans-Jörg aus Bozen, Archäologe, Frauenversteher und hat der Lara Gut eine Super-Saison prophezeit (vor den zwei Siegen in Beaver Creek)! Er weist einen beeindruckenden Lebenslauf aus. 

Ein Bild aus besseren Tagen. Gerd kann die Bar nicht mehr weit in die Morgenstunden offen lassen. Im 2026 ist das Hotel Marienbad dauerhaft geschlossen. 2022 diente es noch als Quarantäne-Station für positiv auf Covid-19 Getestete. Unglaublich, in Deutschland hat man die sogar in Hotels eingesperrt! Welcher Gast hätte das in den frühen Morgenstunden des 27. Novembers 2013 gedacht? Nun, Gerd hätte es nicht erstaunt!


Nürnberger Hauptbahnhof
27. November 2013

Ein ICE fährt in den Hauptbahnhof Nürnberg ein. Mit 22 Bahnsteiggleisen gehört er zu den grössten Durchgangsbahnhöfen der Welt! 210'000 Reisende täglich (2019), was trotzdem nicht gerade viel ist (Zürich HB 450'000 als Vergleich). 2013 war der Ruf der Deutschen Bahn noch nicht derart ramponiert wie im 2026. Seit ein paar Jahren wird 2026 über die Deutsche Bahn nur noch gespottet.

Hier sollte ein Zug stehen😙😏! Oder was heisst "Verspätung" auf japanisch? Doi Che Ban.


Ein kurzer Überblick

Nürnberg liegt im Freistatt Bayern, 170 Kilometer nördlich von München. Sie liegt über 300 Meter über Meer und beherbergt über 500'000 Einwohner. Der Flughafen ist mit 4 Mio. Passagieren (2024) jährlich eher bescheiden frequentiert. Der Fluss Pegnitz, der durch die Stadt fliesst, mündet als Regnitz (Zusammenschluss mit dem Fluss Rednitz) in den Main. Tönt ja fast wie bei den Galliern.


Zum Glück gibt's Parkhäuser, Blick über einen kleinen Teil von Nürnberg vom Parkhaus Adlerstrasse. Wir sehen die Türme und das Kirchenschiff der Sebalduskirche in der Mitte, genau über dem Kirchenschiff der Sinwellturm und linker Hand, hinter den Türmen der Sebalduskirche sieht man die Kaiserburg Nünrberg. Rechts am Bildrand befindet sich die Frauenkirche, die über den Hauptmarkt wacht, wo der, gemäss eigener Aussage, berühmteste Christkindlesmarkt der Welt stattfindet. 

Das Ganze etwas heran gezoomt.


Gut sieht man auch den 163 Meter hohen "Business Tower Nürnberg", es ist das zweithöchste Bürogebäude von Bayern. An diesem Tag war es aber ziemlich diesig. 


"Smart Production Solutions-Expo"
26. November 2013 - 27. November 2013


Im Gegensatz zu mir, war meine Frau Sabina Guggenbühl als Kundenberaterin Werbung für das Heft "aktuelle technik" (das Fachportal für Automation und Digitalisierung) in Nürnberg und besuchte zusammen mit der Redaktorin Heike Henzmann die Messe für Automation 2013. Sabina war immer beeindruckt über das technische Fachwissen von Heike. Nun, sie hat ja auch Elektrotechnik studiert. Wer die beiden kennt, wird ahnen, dass der vergangene Abend nicht um 22 Uhr endete😏. 2026 darf ich das jetzt wohl schreiben.

Mit der U-Bahn U1 und der U11 gelangte man 2013 vom Hauptbahnhof zur Messe. Ausser man fährt, wie Heike und Sabina, in die falsche Richtung. Wohl die Schuld des Abends. U11 gibt es im 2026 nicht mehr.


Von der U-Bahn-Passarelle sieht man den Messe Eingang West. Wir wollten aber zur Mitte.



Das bedeutete ein paar Schritte in der frischen Luft und unter das Dach von Eingang Messe Mitte. Es ist 250 Meter lang und 57 Meter breit und besteht aus 66 Lamellen.

Unter dem Dach, das "kadawittfeldarchitektur" aus Aachen entworfen hat, war schon einiges los.

Durch diese Tore musst Du kommen.


Raumangst bekommt man in der Messe Nürnberg nicht. Alles ist grosszügig aufgestellt.

Der Stand von Jetter AG, die 2023 offiziell zur Bucher Automation AG wurde. 

Vielleicht war da die berühmte Frage: Würden Sie einen Knopf drücken, wenn Sie damit einen Ihnen unbekannten Menschen töten würden? Ich glaube, das ist für sehr viele nur vom Preis abhängig.

Die Vorträge waren gut besucht: Open Core Engineering ist ein universelles Engineering-Framework für alle Automatisierungsaufgaben.


Diese Gruppe würde den Ausdruck "Nerds" nicht als Beleidigung auffassen. National Instruments ist ein Hersteller von Prüf- und Messgeräten aus Texas. Hat mit Texas Instruments (die ersten geilen Taschenrechner) nichts zu tun.l

Spricht nicht für die Automationshersteller. Auch im Jahr 2026 gibt es noch keine wirklich brauchbaren automatischen Staubsauger!

Auch auf den Herrentoiletten hat sich nicht viel geändert. 2013 wie 2026. Treffen ist immer noch am Wichtigsten. Und Händewaschen- und trocknen. Diese haben vielleicht eine gewisse Automation erfahren. 


Der Pianist. Ich glaube, der spielte ganz solide. Groupies hat er aber keine angezogen.


Ein Publikumsmagnet. Alle wollten die Libelle fliegen sehen. Das ging aber ganz schön schief und war ziemlich peinlich. Die Firma Festo gibt es aber auch im 2026 noch. Aber hey: nNach dem Sturz, aufstehen, Krone richten, weiterlaufen😏!

Auch Phoenix Contact gibt es immer noch.

Na, am Ende des Besuches hat man plötzlich wieder Energie, der Abend ruft...😏

An der Messe bekommt man das Gefühl: Es geht nur aufwärts. Was für ein Trugschluss!


Kanton Zürich
November 2013

Das Limmattal kann im Winter sehr neblig sein. Hier ein Blick aus unserer Wohnung in die Morgensonne,.

Rote Hochhäuser zu Beginn von Dietikon, Blickrichtung Schlieren.
  
Die schon etwas fahle Herbstsonne schein durch die Bäume des Guggenbühl Waldes in Dietikon.

Der Herbst ist eingezogen. An der Reppisch.

Markante Häuser liegen an der Landstrasse von Uerikon nach Feldbach. auf der man einen herrlichen Spaziergang machen kann.
  
Die berühmte Risi liegt keine 5 Meter von der Seestrasse zwischen Feldbach und Uerikon entfernt. Die Park- und Liegeplätze am See sind im Sommer heiss begehrt. Die Sicht auf das Schloss Rapperswil, den Seedamm und in die Glarner Alpen sind einzigartig. 

Mutter traut der Sache nicht! Vertrauen ist ja auch ein wichtiges Gut in dieser Zeit!



Cindy's, Autobahnraststätte Nord, Herrlisberg, ZH (2023 abgerissen)
12. November 2013

Vom Betreiber des Cindy's erhielt ich eine Aufnahmegenehmigung.

Reise-Nostalgie. Route 66 Feeling. Route 66 Artikel im Verkauf.

Das Cindy's versprühte seit 1968 amerikanisches Fernweh-Gefühl.

Das Essen war nach meinen Erfahrungen aber biederer Durchschnitt.

Aber die teure A1 Sauce kauften wir gerne im Shop des Restaurants.

Das Cindy's Nord wurde 2023 abgerissen, 2025 folgte das Cindy's Süd.

so long guys