"the old man and the bench"
Das Ende der Auszeit
Mai 2012
Mai 2012
Der Mai wird uns als letzter Monat unserer Auszeit in Erinnerung bleiben. Steven King prägte den Spruch "life turns on a time" und tatsächlich ging im Mai nicht nur etwas zu Ende. Vielleicht nahm auch etwas seinen Anfang, was uns in Zukunft beschäftigen könnte. Nicht nur, dass ich mit meinem ehemaligen Partner, Stefan Bächer und einem neuen Partner, Stefan Niederer, handelseinig geworden bin und am 4. Juni wieder in die Personalberatung zurückkehren werde.
Weder sie noch wir haben reüssiert (2026)
Nein, am 5. Mai waren Sabina und ich zur ersten Vernissage von Martine Passaplan, einer talentierten Malerin eingeladen. Wir fotografierten und versuchten die Stimmung an der Veranstaltung einzufangen. Da wir das erste Mal einen Event fotografierten, war ich natürlich mit unseren Bildern nicht zufrieden. Martine haben sie aber gefallen. Sicher gibt es viele Webdesigner, aber wohl wenige, die auch noch professionelle Fotos zu einem günstigen Preis liefern können. Vielleicht war dies der Anfang einer neuen Einnahmequelle. Wer also eine neue Homepage braucht, darf sich getrost an uns wenden. Die gemalten Bilder von Martine sind ebenfalls wunderschön und hätten wir nicht vor, unsere eigenen Fotografien an die Wände zu hängen, würde sicher das eine oder andere "Passaplan" selbige dekorieren.
Wohl der schönste Spaziergang am Zürichsee
Mitte Mai hatten wir meine Schwiegereltern zu Gast, denen unsere Wohnung genau so gut wie uns gefällt. Mit ihnen unternahmen wir an Auffahrt einen Ausflug nach Rapperswil und streiften mit ihnen durch Männedorf.
Schon 5 Mal in Los Angeles, aber noch nie in Aarau
An einem Samstag hatte sich Sabina als Modell für die LAP einer Kosmetikerin zur Verfügung gestellt. Die Prüfung war von 11-17h in Aarau, was mir geschlagene sechs Stunden Zeit gab, durch die Altstadt zu wandeln. Ein schönes Städtchen ohne jegliche Hektik. So muss auch dieser Post nicht ohne Bilder auskommen.
Wohl eher ein Gauner
Diese Woche trafen wir dank der Vermittlung eines guten Freundes einen litauischen Immobilienmakler, Abenteurer und Fotografen. Er stellte uns sein neues Projekt"one day in Europe" vor. An einem bestimmten Tag in 2014 sollen 500 Profifotografen und 5000 Fotobegeisterte Bilder von Europa schiessen. Daraus wird ein Bildband entstehen und im Jahr 2024 wird das Ganze wiederholt und soll den Fortschritt (oder Niedergang) von Europa zeigen. Unser neuer Freund hat dasselbe Projekt schon mit "one day in Latvia" durchgezogen.
Das Resultat ist ein 5kg schwerer Bildband mit hunderten von eindrucksvollen Fotos, die Litauen 1987 und 2007 zeigen. Die begleitende Ausstellung ging um die ganze Welt. Sogar im UNO-Gebäude in New York wurden die Fotos gezeigt und entsprechend gewürdigt. Im Juli sollte ich mehr über das Projekt sagen können, sicher ist, dass wir noch Sponsoren und Investoren suchen. Wohl ebenfalls eine Sache, die uns in den nächsten Jahren beschäftigen wird.
Rückblickend hat er wohl keine Fotografen, sondern Geld gesucht. Gauner, alles Gauner.😏
John Irving hatte Recht
Damit bleiben von unserer Auszeit nur noch Erinnerungen, wunderschöne und ein paar, auf die wir verzichten könnten. Und leider muss ich John Irving recht geben: "Sich etwas vorzustellen, ist schöner, als sich an etwas zu erinnern!"
Martine Passaplan, Malerin
nicht datiert
nicht datiert
Ob Martine Passaplan im 2026 noch malt, weiss ich leider nicht.
Ausflug Rapperswil
17. Mai 2012
17. Mai 2012
Regatta vor Freienbach, SZ. Der Zürichsee ist nicht gerade bekannt für seine guten Winde.
Familie Stancic geniesst die Frühlingssonne auf dem Seeplatz.
In der ehemaligen Heimat: Sabina, Damir und Tereza. Die Schwiegereltern wohnten fast 30 Jahre in Rüti, ZH. Erst 1999 zogen sie nach Slowenien zurück. In ihr wunderschönes Einfamilienhaus in Prevalje.
Wie ein Fotomodell. Was ein guter Fotograf alles bewerkstelligen kann.
Der Seedamm ist eine wichtige Verbindung zwischen den Seeufern für Strasse und Bahn.
Den Möwen bietet die Stadt schöne Nistplätze.
Taucherli mit ihren Jungen.
Eiderenten, auch 2026 noch vor Ort.
Postkarten-Idylle Rapperswil.
Der Holzsteg ist 2026 dem Untergang geweiht. Ein Pilz zerfrisst das Holz.
Die Glarner Alpen beherrschen das Bild des Obersees.
Nicht wenige Bootsführer krachen in der Dunkelheit der Nächte in Pfeiler des Seedamms.
Fischernetze in Hurden.
Swinger-Schiff?
In Hurden tanzen die Hasen auch nach Ostern.
Naturschutzgebiet Frauenwinkel. Ein Refugium für Zugvögel.
Seedamm-Idylle.
Schloss Rapperswil mit Frühlingswiese.
Das MS Wädenswil kurz vor Rapperswil.
Richtung Walensee und Graubünden.
Wohl wenige wissen, dass Rapperswil am berühmten Jakobsweg liegt.
Der Bahnhof Rapperswil, perfekt gelegen.
Fussgängerzone Hauptplatz. Beliebt bei Touristen und Einheimischen. Das Schloss ist einen Besuch wert.
Blick auf den Hauptplatz vom Schlossaufgang aus gesehen.
Innovativ. Restaurant im Schlosshof.
Das Schloss hat eine enge Verbundenheit mit Polen. Polnische Künstler stellen im Schlossturm aus.
Was die Polen in Rapperswil trieben.
Blick auf die Altstadt, Seedamm und zu den Voralpen-Gipfeln Etzel (rechts) und Stöcklichrüz (links), von denen man eine grandiose Sicht auf Sihl- und Zürichsee geniessen kann. Man blickt auch auf das Zürcher Oberland und weiter bis an den Schwarzwald in Deutschland.
Vom Schlossturm aus bietet sich eine schöne Sicht auf Schlossgarten und den oberen Zürichsee.
Das Curti Haus mit den Malereien, die die Zerstörung von Rapperswil zeigen (1336 - 1355).
Rosen- oder Schwanenstadt. Schiffsanlegestelle, Seedamm und Holzsteg.
Auf dem "10'-Dieci-Platz". Pizza von Dieci, eine schweizerische Erfolgsstory.
Männedorf
22. Mai 2012
Wie Kornkreise entstehen.
Fischotters Bach (eine Anlage unter dem Hallenbad) leider keine Spur von den Ottern.
Unser Nachbarhund, mein Leidensgenosse! Sobald die Kirchenglocken läuten, beginnt er wie ein Wolf zu heulen, ich kann ihn gut verstehen.
Bikerin im Lattenberg, einem der grössten Weinreben-Hänge am Zürichsee.
Dieses "WARUM" sieht man auch vom Zug aus und wird immer wieder erneuert.
Mohnblumen im Ährenfeld. Mohnblumen haben fast die ganze Welt besiedelt.
Unschweizerisch unkonventionelle Bushaltestelle. Die Schweiz steht sonst für Normen, überall.
Innovativer Eingang für eine Schule.
Schon eine Rarität. Der VW-Käfer.
Die Kirche lässt 24 Stunden am Tag die Stunden läuten. Verdammter Lärm und völlig unnötig.
Selbstportrait.
Männedorf hat den Fischotter im Wappen.
Männedorf - Wädenswil, eine Schiffsverbindung, die gerne genutzt wird.
Das Bootshaus der Villa Alma. Ein Altersheim in einem steinernen Gebäude.
Parkweg der Villa Alma. Jahre später verübte ein Irrer einen fürchterlichen Mord. Mitten im Park und mitten am Tag! Eine junge Frau starb, ihr Freund wurde schwer verletzt.
In gleissenden Licht des Mais. Es gibt einige Seeuferabschnitte, die das Volk nützen kann.
Einer der Abschnitte. Selten hat es viele Sonnenanbeter.
Aarau, die verkannte Schöne
26. Mai 2012
26. Mai 2012
Schöne Dachunterseiten in der Aarauer Altstadt.
Junges Glück in alter Kulisse.
"Walk through the World with me..."
Die Aliens sind unter uns.
Die Reuss mit Weidling.
Die Reuss? Ich hoffe, da ging bei jedem Betrachter mindestens eine Augenbraue hoch.
Das Hochzeitspaar verlässt die Stadt. Ich habe noch nie so eine Hochzeitskutsche gesehen.
In der Altstadt, fast menschenleer. Böse Zungen behaupten: Die Stadt kommt nur im ABC zuerst.
Stadtgespräch.





























































2 Kommentare:
Wir wohnen in einem sensationellen Land! Mit sensationellen Fotografen!!
De Coifför
Das sind sehr schöne Fotos! Super!
Lena
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