19. Juli 2020

Cool down in Dietikon - oder Kraftwerkkampf der Titanen

Für heisse Tage, cool down!

Und wie fast immer entdecke ich an der Limmat bei Dietikon Neues. Die Vögel und Fische fühlen sich im Biotop unter der A3-Brücke bei Glanzenberg sichtlich wohl. Und nicht nur Neues, auch Erstaunliches: Als ich mit einem Pärchen ins Gespräch kam und nach den Schwänen mit ihren Jungen fragte, meinte die Lady: "Ah, das sind die Jungen, ich dachte die kommen weiss auf die Welt..." und er war ganz betroffen, meinte er doch, dass ein Junges ein Bein gebrochen habe, es halte es ganz verrenkt auf dem Rücken. Das ist aber nur relaxing oder "Hangin' out this afternoon"!


Dietikon, Limmat
Juli 2020

Schwanen-Art.

Viel Grünfutter für die Jungen und ein schöner Farbtupfen für's Foto.

Alles unter einer Autobahnbrücke.

Weiss auf schwarz.

Die ganze Familie.

Fast im Gleichschwumm.

Definitiv kein "Black Swan"!

Und wenn das letzte Auto über die A3 Brücke gerast ist, die Natur wird sich unsere Bauten zu Nutze machen.

Wie auf einer Safari, aber nur an der Limmat bei Dietikon. 

Fast ein Blue Heron. Der Graureiher ordnet sein Gefieder. 

Ein Hecht wie er lebt und steht.

Huch, ein Hecht in seinem Revier?! 

Zack! Eine kleine Warnung kann nie schaden.

Schwänzchen in die Höh'!

Lasst die Jungen doch spielen. Da Bein ist nicht gebrochen, wie eine Passantin meinte. Das ist nur relaxing.

"Ich habe keine Enten gejagt. Ehrenwort! Ich war doch gar nicht im Wasser!"😏

Das ist doch Naturfotografie, nicht?

Morgen-Yoga beginnt mit einer Achtsamkeitsübung.

Der Stuhl.

Der Baum.

Der Schwanenfamilie gehört der grösste Teil der Nöztliwiese.
 
Die Schwäne kümmern sich nicht um die Plastikpiraten.

Man spürt die Kühlung, nicht?

Herrlich.


Kampf der Graureiher
23. Juli 2020

Ich bin einfach zu anständig: Ich war am Natel mit einem Kollegen und plötzlich sah ich diese Bilder. Anstatt das Gespräch wegzudrücken, telefonierte ich weiter und schoss mit einer Hand den Kampf der Titanen!

Der eine drückte den anderen unter Wasser!

Kurz unter Wasser war der eine aber schon wieder kampfbereit.

Allerdings erneut vom anderen angegriffen.

Ob sie sich jemals wirklich verletzen, weiss ich nicht, aber der Kampf drehte.

Plötzlich war der Stärkere auf der Flucht.

Er nahm "reiss aus"!

Er aber lancierte einen neuen Angrff.

Fast 2 Meter Spannweite, das beeindruckt auch die eigene Art.

Der Verlierer wirkte ganz leicht konsterniert.


so long guys

3 Kommentare:

Laser Centre Switzerland hat gesagt…

Könnte von mir sein. Besseren Kommentar gibt's nicht...

Gerold Guggenbuehl hat gesagt…

danke Dir, aber Du wiederholst Dich:-)))

Unknown hat gesagt…

Deine Kreativität kennt anscheinend keine Grenzen! Weiter so.
Heinz Landolt