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31. Mai 2014

Zürich-Süd oder Zürich Enge - Uerikon und Rapperswil

So könnte man dem Mai auch sagen.

Grauenhaftes Wetter im Mai
Mai 2014

Wonnemonat Mai - dass ich nicht lache... Immer wieder erwischte ich trübes Wetter, wenn ich mit der Kamera unterwegs war. Zürich Enge/Süd, Rapperswil, ganz zu schweigen von unserem Männertripp nach Wien. Ausgerechnet bei meinem ersten Besuch dieser Stadt wurde der ewige Rekord in Sachen Regenmengen gebrochen. Hoffentlich sieht der Sommer dieses Jahr besser aus!


Zürich-Enge / Zürich-Süd
3. Mai 2014

Brunau Zürich, die Sihl führt Hochwasser.

Werden die Fundamente der Säulen geprüft? Wasser entwickelt massiven Druck.

Das Gebäude des Bahnhofs Enge-Zürich. Ein typischer Pendler-Bahnhof.

Die reformierte Kirche Enge thront über dem Quartier. Sehr ähnlich wie die Basilika Sacré-Coeur in Paris.

Geschlossene Tür.

Die Brücken sollen erdbebensicher gebaut sein. In der Brunau.

Der Uetliberg hüllt sich in Wolken. Im Vordergrund die Zubringerstrassen zum Uetliberg-Tunnel.

Fast schon Kunst. Brunau-Brücken.

Eine Vespa im Schutz der Autobahnen. Für viele ein Kult-Objekt, mindestens die älteren Modelle.


Dietikon und Ürikon
11. Mai 2014

Immerhin produzierte das Wetter im Mai ein paar schöne Regenbogen, hier in Dietikon.

Mutter Trudi und Ehefrau Sabina, für einmal bei Sonnenschein am Pilz, der seit meiner Geburt im Garten meines Elternhauses steht.

Skeptisch? Zu Recht, denn ein paar Stunden später zog ein heftiges Gewitter über den Zürichsee.


Die Helvetia in Seenot vor dem Hafen von Rapperswil
11. Mai 2014

Im Hintergrund sieht man die Helvetia, die die falsche Seite des Piers anläuft. Wir konnten es kaum glauben, aber das Schiff wurde abgetrieben und lag längs an der Mole, keine 2 Meter von den Gesteinsbrocken entfernt. Unglaublich, dass der Kapitän das Schiff wieder in den See manövrieren konnte. Noch unglaublicher ist, dass wir die Szene mit offenem Mund verfolgten und wir im Geiste schon am Passagiere retten waren. Ein Foto zu schiessen, habe ich völlig vergessen.

Nach zwei Versuchen, endlich fest vertäut.

Auch ein Sturm kann schön sein. Blickrichtung Zürich bzw. Lützelau.

Sabina geniesst den brutalen Sturm.

Leider ist nicht zu sehen, wie stark der Wind blies. Diese beiden konnten sich in letzter Sekunde in den Hafen retten und das Boot aus dem Wasser hieven.

Beinahe wären es Friedhofsblumen geworden.

Kein Kunde weit und breit. Und das an einem Sonntag im Mai.

Ob diesem Wetter kann man nur noch den Kopf schütteln.

so long guys!