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21. April 2026

Sechseläuten 2026

Dynamischer Auftritt der Reitergruppe der Zunft Hard.

Sechseläuten 2026
20. April

Meistens hat das Sechseläuten Wetterglück. So auch diesmal. Waren doch 2 Tage zuvor noch Aprilwetter mit einzelnen Schauern angesagt, strahlte die Sonne vor allem beim Umritt vom Himmel. Überstrahlt wurde sie nur noch von den vielen glücklichen Zuschauern, Umzugsteilnehmern und dem Sicherheitspersonal. 


Bericht in Bearbeitung 21. April 2026


Ohne ZZZ kein Fest. Das Zentralkomitee der Zürcher Zünfte organisiert das Sechseläuten.
Von links: Cédric Niggli, Beisitzer ZZZ, Felix H. Boller, Präsident ZZZ, Zoifter der Zunft zum Weggen.

Neben den Protagonisten sind Blumen wahrscheinlich das Wichtigste am Fest.

Man grüsst und wird gegrüsst.

Victor Rosser, Chef Kommunikation des Sechseläutens, ist sehr beliebt. Je mehr Blumen, desto beliebter, sagt man. 

Offenausschank wörtlich genommen. Chopfab war wohl Sponsor des Sechseläutens 2026.

Die Reitergruppe der Zunft Höngg umreitet den Böögg.

So langsam wird es für den Böögg ungemütlich.

Die Beduinen sind los. Reitergruppe der Zunft zum Kämbel.

Hinter den Reitern bricht die Hölle los. Nach 12 Minuten und 48 Sekunden gab es den Böögg 2026 nicht mehr. Es soll ein schöner Sommer werden. Auch wenn die Statistik der Voraussage des Böögges widerspricht.

Die gelben Gamaschen verleihen den Pferden der Reitergruppe der Zunft zur Meisen eine unvergleichliche Eleganz.

Dieses Jahr schienen die Pferde weniger nervös zu sein, als andere Jahre. Auch Bündner staunten ob der Coolness dieser stattlichen Tiere.

Symbolisch für das Sechseläuten: Eine extrem friedliche Stimmung. Sogar die Polizei wird von den Zuschauern mit Blumen geschmückt.

Das nette Thurgauer Paar. 500 Pferde sind es, die am Umzug teilnehmen.😏 Danke für den Sitzplatz!

Roland L. will den Holzstoss für den Kanton Graubünden einnehmen.

Der Winzer aus Maienfeld wollte eigentlich nur seine Bratwurst grillieren. Da der Grill noch nicht geöffnet hatte, wurde Roland recht unsanft des Feldes verwiesen. So geht es in Zürich, auch wenn man Mitglied des Gastkantons ist.

Einige wurden Zeugen der mehr oder weniger lustigen Szene. So musste/durfte Roland der Journalistin von Radio Energy gleich noch ein Interview geben. Ich war am Ganzen nicht ganz unschuldig.😏😇