Zwei Amerikaner in der Schweiz
11. August 2019 - 15. August 2019
11. August 2019 - 15. August 2019
Besuch aus dem grossen Land, Cvetka and John aus San Clemente, California. Die beiden haben uns schon mehrere Male in Kalifornien bewirtet, für 4 Wochen ihr Haus überlassen und uns auch in den Yosemite NP, nach San Diego, San Francisco und Monterey begleitet. Endlich konnten wir uns bei ihrem kurzem Schweiz Besuch im August 2019 revanchieren. Sie wollten unbedingt Luzern sehen. Rapperswil und die Schifffahrt von dort nach Zürich waren ausserplanmässig. Ihr Flug nach Ljubljana mit Adria Airways war gecancelt worden. Immerhin konnten sie einen Tag später doch noch nach Slowenien fliegen. Im September 2019 ist Adria Airways in Konkurs gegangen.
Luzern
13. August 2019
13. August 2019
John, pensionierter Golfplatz-Architekt und Cvetka, pensionierte Zahntechnikerin, beide wohnhaft in San Clemente, Kalifornien, gefällt es auf Anhieb gut in Luzern.
Fast schon amerikanische Grössenverhältnisse: das Kultur- und Kongresszentrum in Luzern ist weltberühmt.
Eine grosszügige Architektur macht das KKL einzigartig.
Cvetka hat auch Augen für die schönen Blumenarrangements in der Stadt Luzern.
Hereinspaziert. Luzern ist bekannt für seine internationalen Gäste.
Die Saphir, eines der vielen Schiffe, die auf dem Vierwaldstättersee die im 2019 manchmal unerträglichen Massen von Besuchern an die schweizerisch geschichtsträchtigen Orte befördern.
John: "DT, the only human with a common sense!"
Farbige Besucher geniessen die Szenerie beim KKL.
Der Kopfbahnhof Luzern im Zentrum der Schweiz gelegen, von dunklen Wolken umhüllt, das Wetter war für Fotos mehr schrecklich als erklecklich.
Alles auf einen Blick: Sabina bannt unsere amerikanischen Freunde auf Zelluloid.
John auf der Kappellbrücke, das Wahrzeichen von Luzern, die 1993 ein Raub der Flammen wurde... und: Aussergewöhnliche Szenerien erfordern aussergewöhnliche Techniken!
Auch der Japanerin gefällt es auf der Brücke.
Man sieht es ihr an, sie liebt die Schweiz.
Kappellbrücke und rechts die Jesuitenkriche an der Reuss, der 164 km lange Fluss, der im Herzen der Schweiz beginnt und in die Aare fliesst.
Der Rathaussteg, von der Weltgeschichte nicht beachtet oder belastet.
Der Wasserturm wurde 1300 erbaut, manchmal Wachturm, Kerker, Folterkammer und heute Souvenirladen und Lokal des Artellerievereins.
Auch weltberühmt, die Jesuitenkirche.
Im 17. Jahrhundert erbaut ist sie die erste grosse Barock-Kirche der Schweiz.
Auf die Altstadt sind die gut 80'000 Luzerner rüdig stolt.
Die Reuss, ein wilder Fluss.
Heutzutage ist der Fluss aber meistens gut gezähmt.
Beliebte, wohl eher zweckentfremdete Rutsche des Wasserkraftwerks Mühleplatz.
Die Spreuerbrücke mit dem Hotel Chateau Gütsch, ein über Luzern thronendes Märchenschloss aus dem 19. Jahrhundert, mit immer wieder wechselnden Besitzern.
Über den Dächer von Luzern, wer kann den Bürgenstock erkennen?
Im Zyt-Turm auf der Stadtmauer von Luzern.
Aussicht vom Zyt-Turm.
In der Altstadt von Luzern: "Morgen hör ich auf, versprochen!"
Und endlich sah auch ich als Schweizer zeitgleich mit unseren amerikanischen Freunden das Löwendenkmal in Luzern, mit doch schon stolzen 57 Jahren und einer von 1.4 Mio Besuchern jährlich!
Lustige Besucher vor dem sterbenden Löwen. Er soll an die gefallenen Schweizergardisten 1792 in Paris erinnern.
Multikultureller Austausch.
Etwas düster der Weg vom HB ins Parkhaus.
Luzern ist berühmt für anerkannte Schulen.
Rapperswil am Zürichsee
14. August 2019
14. August 2019
Heute gibt's auf dem Fischmarktplatz in Rapperswil keine Fischmärkte mehr.
Abuse of Copyright, I love it! Seequai in Rapperswil.
Da staunt auch ein Amerikaner.
Locker, lustig, cool: Sabina mit unseren Freunden aus dem Wilden Westen.
Die Rosenstadt Rapperswil, ein Besuch der Rosengärten ist ein Muss!
Hinter Mauern, schön geschützt, mit Blick auf die MS Wädenswil, ein wunderschönes Schiff, im Hintergrund das Stöcklichrüz, ein weitgehend unbeachteter Aussichtsberg hoch über dem Zürichsee.Sabina pflückt ein paar Rosen für unser Heim... sind ja schliesslich gratis... hey, kleiner Scherz.
John.
Schon schön.
Blau blüht hier nur der Brunnen, gibt es eigentlich blaue Rosen?
Eine Kerze für die Verstorbenen, Sabina im Kapuzinerkloster.
Geübt, Cvetka gedenkt ebenfalls denen, die einen anderen Weg als die Zeit gegangen sind.
Die MS Limmat, halbstündlich legen die grossen Schiffe am Steg von Rapperswil an.
Cvetka und Sabina bestaunen die Aussicht vom Schlossgarten.
Die Badeanstalt von Rapperswil.
Der Zürichsee, der lieblichste der Schweizer Seen: Johann Wolfgang von Goethes Aussage.
Die MS Limmat sticht in die hohe See.
Ein Ort zum Verweilen.
Hier finden viele ihr Gleichgewicht wieder!
Im Innenhof vom Schloss Rapperswil.
Sie sind "impressed".
Geschichtsträchtiges Schloss(fenster), die Burg wurde 1220-1230 erbaut.
"Zloty medal", das Schloss beherbergt das Polenmuseum.
John ist beeindruckt von der Aussicht im Schlossturm (wir brachten die beiden kaum mehr aus dem Schloss heraus).
Vielerlei buch- und verwendbar, die Räume des Schlosses.
Und gleich geht's weiter mit alten Sachen (das Auto meine ich), auf dem Hauptplatz.
Mit der Panta Rhei auf dem Zürichsee
14. August 2019
Mit der Panta Rhei ging's auf die zweistündige Fahrt nach Zürich.
Schweiz, Suisse, Rapperswil, das obere Seebecken ist nur 25 Meter tief. Zwischen Meilen und Horgen geht es dann auf über 150 Meter abwärts.
Der Etzel, neben dem Uetliberg, der Hausberg des Zürichsees (für unsere deutschen Mitbürger: NICHT Zürichersee!).
Mattstock und Speer im Hintergrund, links vorne die Insel Ufenau oder Ufnau, ein beliebtes Ausflugsziel und Land des Klosters Einsiedeln.
Die Panta Rhei steuert auf Meilen zu, eine reiche Zürichsee-Gemeinde.
Das rechte Zürichsee-Ufer, fragen Sie nicht nach dem Quadratmeterpreis, es würde Ihnen schwindlig.
In Zürich steht dann die Welt Kopf (vielleicht wegen den Preisen).
Zürich ahoi!
Durch diese Treppe müssen sie kommen, in Anlehnung an eine Schweizer Geschichte.
Zürich City
14. August 2019
14. August 2019
Ein mehr oder weniger feines Mahl nahmen die Amerikaner mit uns auf dem Bauschänzli ein.
Die Limmat und linker Hand die Frauenbadi (bar jeder Gleichberechtigung).
Ein Selfie.
"LOOQ" hier, wir sind in Zürich.
An der Bahnhofstrasse: Das Haus der Trülle.
John und Cvetka auf teurem Pflaster.
Hoch oben links, ein Lieblingsplatz von John, die Modissa-Bar.
John, Cvetka und Sabina, slowenisch-amerikanische Bruder-und Schwesternschaft.
John war von Luzern, Rapperswil und Zürich begeistert.
Cvetka hat es ebenso sehr gefallen.
Aber: Warum sind die so glücklich, als sie die Schweiz verlassen konnten?
John und Cvetka haben abgehoben.
Sie sind gut in Ljubljana angekommen.
so long guys



















































































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