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20. September 2016

Von Sarden und Hunden und über Brigels nach Pula - Caillin in Uerikon

Was für eine Wand für ein Portrait. 

Die zweite Hochzeit
10. September 2016

Ich wurde von einem Freund zu seiner zweiten Hochzeit nach Pula eingeladen. Wobei, eingeladen? Immerhin ging die Kost und die Getränke auf Kosten des Brautpaares. Flug und Hotel mussten alle selber berappen. Ich teilte mein Zimmer mit einem Kollegen, den ich mittlerweile aus meinem Leben verstossen habe. Im 2026 konnte ich dank KI das Portrait von ihm (oben) mit einem anderen Kopf gestalten. Die Foto mit der orangen Wand gefällt mir nämlich ausserordentlich gut.

Für die Braut war es die erste Hochzeit. Die Zeremonie, von der hübschen Bürgermeisterin von Pula geleitet, war wunderschön. Das Essen im Hotel am Abend fürchterlich schlecht. Wobei da nicht alle Tische gleich gehandhabt wurden, hat man uns nachher gesagt. Ich wünsche dem Brautpaar nur das Beste für die Zukunft. Im 2026 sind sie immer noch zusammen.


Pula, Sardinien
9. September 2016 - 12. September 2016

 Das Hochzeitsdomizil: Hotel Baia di Nora in Pula auf Sizilien. Existiert auch im 2026 noch.

Eine wunderschöne Hotelanlage, leider konnten die Zimmer nicht ganz mithalten, sie waren zwar sauber aber ziemlich ringhörig.

Aufgang zu einem Zimmer.

Im Innenhof des Hotels.


Pula City
11. September 2016

Touristen auf der Piazza del Popolo.

Die Meute zieht durch Pula, nicht immer zur Freude der Einheimischen. Das mit dem Respekt beziehen einige nicht auf sich. (Insider)

Zwei wichtige Gebäude in Pula.

  Im Innern der Kirche, so ganz ausgewogen sind die Wände nicht.

Ich sah das zum ersten Mal. Eine geniale Idee.

Aber es würden in mehreren Dörfern in Sardinien Schirme Schatten spenden, wurde uns jedenfalls erzählt. Sieht gut aus und kühlt die Gassen etwas ab. Super. 

Mit einem ND 10 Filter zum Schwingen gebracht.

Eine gelungene Touristenattraktion. Mittlerweile ist der ganze Mittelmeerraum voll davon.

Gar nicht prüde, "oben ohne" wird an den Stränden geduldet, aber FKK-Freaks sollten sich besser eine andere Destination suchen.

Den Psycho nochmals "replaced". Für solche Sachen liebe ich KI.

Pula bietet, mindestens im September, nicht allzu viele Unterhaltungsmöglichkeiten.

Die Pizza soll ausgezeichnet sein, die Vorfreude auf das Pferdefilet war dagegen sehr viel grösser als die Freude über das Mahl selbst.

Stillleben.

Stillleben zwei.

Stillleben drei. Erinnert mich an Stalin, aber auch die KI im 2026 kann den Kopf nicht zuordnen.

Manche Legenden ranken sich um die sardische Flagge. In der Tat stellen aber die vier Köpfe die Giudicati dar, vier unabhängige, kleine Staaten, die vom 9. - 15. Jahrhundert vehement die andauernden Invasionen der Mauren erfolgreich bekämpften.


I-Phone 6 Fotos, gar nicht mal so schlecht!
9. September 2016 - 12. September 2016

Da ich zum Glück nicht gefragt wurde, ob ich die Hochzeit fotografieren soll, habe ich meistens das I-Phone 6 verwendet. Damals brachte es schon gute Fotos hervor. Im 2026 sind die mobilen Geräte noch viel besser geworden. Bei guten Lichtverhältnissen braucht man eigentlich keine Spiegelreflexkamera mehr.

Kurz nach dem Flughafen in Cagliari auf der Autobahn Richtung Pula.

Sabina, die für einmal nicht mitkam, meinte zum Handy-Bild trocken: Im Prospekt sah Euer Hotel aber anders aus. Dieses Bild zeigt auch nicht das Hotel, meine Schöne.

Bitte schön: Rechts vorne die Hochzeitswiese.

Ich für einmal ohne Sabina unterwegs. Und in langen Hosen bei doch recht warmen Temperaturen in Pula.

Heiratswillige und nicht so Heiratswillige am Strand vereint.

Nach 20 Minuten wird es mir im Liegestuhl langweilig.

Also machte ich mich auf einen Rundgang auf. Ein paar Schritte vom Hotelstrand entfernt, im Hintergrund Capo di Pula mit dem Torre del Coltellazzo di Nora. 

Fast wie auf den Seychellen.

Das Wasser so klar wie in Kroatien.

Feigenkaktus, nicht ganz ungefährlich für Haut und Lunge! Berühren und einatmen vermeiden!
 
Schirmpinien Baumschule

Nach ca. 20 Minuten Spaziergang kam ich auf eine Anhöhe und sah Richtung Osten.

Im Hintergrund die Isola San Macario. Ja, gut. Ich kehrte wieder um.

Die erste Hochzeit auf dieser Wiese, meinte die aparte Bürgermeisterin von Pula, am Sonntag folgte aber schon die zweite Zeremonie. Wem kann man eigentlich noch glauben? 2026 kann ich die Frage beantworten: Niemandem!

Gibt es auch. Auf der Fahrt zurück an den Flughafen.

Was gibt es schöneres als mit einem leichten Hangover in einem nicht klimatisierten Flughafen im Süden bei heissen Temperaturen einzuchecken? Mir fällt da nicht viel ein.😏

Trotz dem Anstehen, haben wir unseren Flug erwischt. Da sind wir wieder im Flughafen Zürich-Kloten. Der Flug dauert knapp 2 Stunden und seit langem habe ich wieder einmal einen Applaus bei der Landung gehört!

"Nächster Halt Oerlikon", hat die Zugbleiterin mehrmals ins Handy gesprochen. Das war aber in diesem Zug nicht zu hören. Sie meinte, sie hätte wohl die falsche Nummer gewählt und die Ansage sei in einem anderen Zug zu hören gewesen. Vielleicht in dem, der kurz vor Bern stehtt?😅


Brigels
September 2016

Was für eine Auflösung! Eine Admiral-Schmetterling.

Am Wegesrand in Brigels, ein schmalblättriges Weidenröschen.

Der Stausee an der Talstation bei Brigels, auch in Wirklichkeit so türkis!

Zu Fuss von Brigels nach Vuorz. Es war wieder einmal Kollegenweekend. Ich war hier aber alleine unterwegs. Erst Jahre später habe ich eingesehen, dass ich gar nicht zur Gruppe passe und vor allem einer ein Psychopath ist, der sich früh in mein Leben gedrängt hat. 2026 ist das alles hinter mir. Gott sei Dank. Wobei der damit nichts zu tun hat.😏


Meilen, ZH
14. August 2016

Der neu gestaltete Platz vor dem neuen Gemeindehaus von Meilen.

Das neue Gemeindehaus. Immerhin weiss ich jetzt, wohin meine Steuern geflossen sind. Ich will nicht angeben, aber ein paar hunderttausend sind es sicher gewesen.

Auf dem Heimweg von Meilen nach Dietikon mit der Zürichsee-Fähre. Wie immer mit einem weinenden Auge. Es ist halt schon verdammt schön am lieblichen Zürichsee (Goethe).


Ürikon mit Caillin
3. September 2016

Cailinn, die Hündin einer Freundin, bergab vom das Ürikon-Bauma-Bahn Trassee.

Hopp, wieder hoch!

Mutter und Sohn.

Nur Wirbelwinde sind quirliger.

Etwas zu viel Jagdinstinkt, sonst eine herzensgute Hündin.

Schwiegertochter mit Schwiegermutter von Sabina mit der Hündin Cailinn.

Ein Traumpaar.


Randnotizen (nicht minder wichtig)

Blockhus, Zürich
5. August 2016

Die Amerikaner sind da! Liz and Tom aus Upper Black Eddy in Pennsylvania trafen wir im Restaurant Blockhus in Zürich. Liz freut sich auf Züri-Geschnetzeltes, Sabina genoss ein Cordon-Bleu und Tom und ich hatten ein herrliches Pferde-Filet! Eine besondere Atmosphäre herrscht in diesem Restaurant und eine Reservation ist von Vorteil. Wir fanden's super! 

"See you soon, my friends!" Immer wenn ich das schreibe, trifft es nicht ein. Ich glaube, bis ins 2026 war es das letzte Mal, dass wir die beiden gesehen haben. Aber die Freude wäre immer noch gross. 


Ürikon, ZH
August 2016

Meine Mutter an ihrem Essplatz im Einfamilienhaus in Ürikon, in dem ich aufgewachsen bin.

so long guys!