Wir werden alle überwacht! N'Gola, das Gorillamännchen vom Zoo Zürich, musste im 2024 mit 47 Jahren eingeschläfert werden.
Balllenberg, Züri-Fäscht, Quinten am Walensee und Züri-Zoo
Juli 2013
Eigentlich hätte ein Sturm der Entrüstung über die Welt brechen sollen! Die Enthüllungen von Snowden, die uns vor Augen geführt haben, dass wir alle in allen Lebenslagen überwacht werden, waren doch ganz schön deftig. Willkommen im Orwellschen 1984, 1948 geschrieben, was für ein Visionär! Naja, ganz so schlimm kann es ja nicht sein, schliesslich begeben sich Freiwillige ins "Big Brother-Haus". Und einige sehen sich das auch noch an! Was für eine Welt?!
Diese Frage stellen sich nicht nur Verschwörungstheoretiker, sondern mittlerweile auch gut ausgebildete und ebenso gut situierte Menschen. Ich kenne mittlerweile kaum noch Leute, die nicht der Meinung sind, dass irgendetwas auf unserer Kugel falsch läuft. Es brodelt und jeder hat seine eigene Theorie dazu. Aber was auch immer passieren wird, die Erde dreht sich weiter, Menschen werden geboren und andere gehen einen anderen Weg als die Zeit. Manchmal gewollt und manchmal ungewollt.
Und...! Wir erlebten wieder einmal einen Juli mit Temperaturen, der (fast) alle Rekorde brach. Eigentlich ein verdienter Ausgleich zu sechs Monaten Kälte und Niederschlag.
Das Züri-Fäscht zu Beginn des Monates konnte sich über das Wetter nicht beschweren und auch der Rest des Julis war Sommer.
Aber der langen Rede kurzer Sinn. Auch im Juli fotografierten Sabina und ich was das Zeug hielt. Ob am Freitagnachmittag am Züri-Fäscht, bei meiner Mutters 83. Geburtstag oder die Spatzen auf unserem Balkon und auch Tiere im Zürcher Zoo und mit meinen Schwiegereltern im Freilichtmuseum Ballenberg. Aber wie heisst es in vielen deutschen Reiseblogs? "Seht selbst!"
Freilichtmuseum Ballenberg in Hofstetten bei Brienz, Switzerland
25. Juli 2013
Das Freilichtmuseum ist aus der ganzen Schweiz gut erreichbar.
Ballenberg lebt, die Besucher sind entzückt. Durch 24 Tonnen Schilf und Stroh wird das Hochstudhaus aus Oberentfelden im Kanton Aargau geschützt. 2026 sind es 40 Jahre her, seit das Haus im Ballenberg eingeweiht wurde.
Eine alte Bauernstube entrückt die Besucher in eine andere Zeit im Madiswiler Bauernhaus.
Handwerken im Freilichtmuseum
Das Handwerk lebt. Im Freilichtmuseum wird nicht nur aus- sondern auch hergestellt. Hier im Schlauch der Seilerei im 52 Meter langen Schopf, wo Seile aus Hanf und Flachs gefertigt werden. Sie stehen im Museum zum Verkauf.
Ursprünglich war der Schopf der Originalschreinerei Iten 104 Meter lang.
Wohl eine Rolle Garn, die dem ganzen einen farbigen Tupfen verleiht.
Die Ballenberg-Schmiede lockt viele Interessenten an. Man kann den Schmieden bei der Arbeit zusehen.
Das Freilichtmuseum bietet sogar Kurse im Schmieden an.
"Des eigenen Glückes Schmied" und frieren wird man in der Schmiede selten. Bis zu 1200 Grad Celsius muss das Metall erhitzt werden, um es formbar zu machen.
Die Töpferei wird von Gross und Klein gern besucht.
Das scheint gar nicht so einfach zu sein, denken sich die beiden Knaben wohl. Um dies herauszufinden, gibt es Töpferkurse.
Im Bauernhaus aus Wila, ZH. Ab und zu zeigt eine Schuhmacherin wie in früheren Zeiten Lederschuhe angefertigt werden. Lederschuhe waren früher eine besondere Kostbarkeit.
Drogisten, Apotheker und Giftmischer gibt es schon seit Jahrhunderten. Da darf eine Drogerie im Ballenberg auch nicht fehlen.
Die Drogerie im Haus aus Herzogenbuchsee zieht viele Besucher an. Man kann auch allerlei kaufen, wie das Chörblichrutwasser. Die Pflanzen dafür wachsen rund ums Haus.
Über 100 Häuser stehen im Freilichtmuseum Ballenberg. Das Bauernhaus aus Madiswil, Bern ist ein besonders schönes Exemplar.
Das Bauernhaus Madiswil, Bern, von 1709 mit seinem mächtigen Schindeldach (160'000 Stück). Das Dach wurde zeitweise aber auch mit Stroh gedeckt. Es ist ein Mehrzweckbau und von Anfang an für zwei Familien gebaut worden.
In der Küche des Bauernhauses werden Würste und Speck geräuchert. Das ganze Haus ist voller Rauch. Die Würste werden erfolgreich im Freilichtmuseum verkauft.
Sehr pittoresk ist eines der Wohn-/Esszimmer eingerichtet. Es täuscht darüber hinweg, dass in diesem Haus in harten Zeiten gelebt wurde.
Natürlich wurde in den rauchigen Zimmern auch geliebt und für Nachwuchs gesorgt.
Auch das zweite Ess-/Wohnzimmer sieht wunderschön aus.
Wie wenn die Familie gleich von der Arbeit kommt.
"Froh erwache jeden Tag, freue Dich am Leben, was er auch noch bringen mag, Gott hat ihn gegeben."
Karl Enslin (1819 - 1875)
Karl Enslin (1819 - 1875)
"Müde bin ich, geh zur Ruh... hab ich Unrecht heut getan?"
Ob sich die beiden Gründer des Freilichtmuseums das je gefragt haben? 1963 wurde die Idee geboren und die Herren Ritschard und Gschwend waren die treibenden Kräfte. Allerdings ist das Ganze ein Gemeinschaftswerk von Dutzenden von Politikern, Gönnern, Machern und Helfern. Aber bei der Eröffnung 1978 waren sich die beiden Herren derart spinnefeind geworden, dass sie sich erst nach langem Zureden einem gemeinsamen Foto stellten.
Die Ruhe trügt. Auch mein Vater, Heinrich Guggenbühl (1920 - 2009), war stark in dieses Projekt involviert. Als Gründer der Ostschweizer Fördergesellschaft, zusammen mit Ruedi Stückelberger, unterstützte er den Aufbau des Freilichtmuseums. Urs Ritschard schilderte ihn in seinem Buch "Ballenberg ob Brienz, Chronik" so: "... und wird zum wirkungsvollen Kommunikator und Werber für ein schweizerisches Freilichtmuseum auf dem Ballenberg." So manchen hitzigen Wort- und Briefwechsel hat sich auch mein Vater mit den verschiedenen Protagonisten geliefert.
Jahr für Jahr nagelte meine Mutter den Ballenberg-Jahres-Kalender an die innere WC-Türe in unserem Haus. Dank meinem Vater erhielten wir den gratis. Er war fürchterlich langweilig. Viele Jahre später wollte ich meinen Teil zum Gelingen des Freilichtmuseums beitragen und liess einen Kalender mit Fotos, die wir hier sehen, anfertigen und sandte ihn dem Freilichtmuseum zu, um vielleicht einmal einen anders gearteten Jahreskalender zusammen mit dem Freilichtmuseum zu gestalten. Er war sicher nicht 0815 und eher auf das Innenleben der Häuser als auf Kühe mit altem Haus ausgerichtet.
Voller Freude nahm ich ein paar Tage später die Berner Nummer ab. Der damalige Marketingleiter überzog mich mit einer Tirade unflätiger Wörter und bezichtigte mich des diebischen Geldverdienens auf Kosten des Freilichtmuseums. Er würde die rechtliche Situation abklären, ich müsse mit einer Anzeige rechnen. "Der spinnt doch" war alles, was ich denken konnte. Ich habe mich natürlich schriftlich beschwert, eine wirkliche Entschuldigung habe ich nie erhalten, nur eine E-Mail in dem er mir mitteilte, dass sie sicher mit einem anderen Partner einen Kalender realisieren würden. "Ihr mich auch!😏"
Stand 2025: Auch in den letzten Jahren hat es immer wieder Streitigkeiten gegeben. Die einen wollen ein Disneyland und die anderen ein Handy-Verbot und so weiter und so fort... Trotz allem ist der Ballenberg ein Vorzeige-Objekt für Freilichtmuseen geworden und erfreut fast jeden Besucher, wie diese zwei Jungen, die im Wald beim Picknick-Platz am Weissensee spielen dürfen.
Tiere im Ballenberg
Natürlich fehlen auch Tiere nicht. Das Brahma-Huhn gilt als sanftmütig und leicht zu handhabender Vogel.
Natürlich ist das Freilichtmuseum kein Zoo. Wer wegen Tieren anreisst, wird enttäuscht sein. Ob es den Ziegenbock im 2026 noch gibt? Jedenfalls stank er im 2013 einen Kilometer gegen den Wind. Vor lauter Nase zu halten, habe ich nicht einmal ein Bild gemacht.
Auch ein Blickfang: Das Wohnhaus aus Sachseln, Obwalten, um 1600 gebaut.
1797 brannte das Haus von Bendicht Gosteli nieder. Als gut betuchter Offizier gab er diesen stattlichen Bau in Auftrag. Das mit Grau bemalte Holz sollte einen Steinbau vortäuschen und die Fenster im Giebel sind aufgemalt. Das Haus stand im bernerischen Ostermundigen. Protzig, kann man da nur sagen.
Eine mächtige Trotte (Traubenpresse) mit 2 1/2 Tonnen Gewicht aus dem Jahre 1695 in einem Schaffhauser Kloster. Sie wird bis heute immer wieder in Betrieb genommen.
Die Küchen waren in den alten Häusern Feuerstellen. Daher hatte es in den Häusern viel Russ und Rauch.
Mit etwas Phantasie kann man sich ganz gut vorstellen, wie die Menschen früher gelebt haben. Ich bin froh, bin ich nicht im Mittelalter geboren worden.
Sticken kommt sogar bei den ganz Jungen gut an!
Für fast jeden Besucher findet man eine Attraktion. Meine Schwiegereltern und der Betreiber des Karussells rechts unten im Bild.
Ein letzter Blick auf die Idylle des Ballenbergs und das Bauernhaus aus Therwil, Baselland. Bis ins 2026 haben wir leider keinen Besuch mehr geschafft.
Auf Wiedersehen! Auch Sabina hat Ballenberg gefallen.
Züri-Fäscht 2013
5. Juli 2013
5. Juli 2013
2013 ist wohl wieder Disco angesagt! Im Seefeld vor meinem damaligen Büro.
Da kommen mir meine Jugendjahre in den Sinn. Disco-Kugeln waren mal der Renner!
Das Engadin wirbt spektakulär für sich.
Die Schwäne hoffen noch mehr Futter als sonst schon.
Warum sie dann in Reih und Glied abzogen wusste niemand.
Action by Fallschirmspringer, der landete fast im Baum.
Dieser schaffte es perfekt ins Ziel.
Der will doch nicht auf dem Kranen landen!? Da täuscht die Perspektive. Auch er traf ins Ziel.
Die Turmspringer zeigten eine wunderbare Show.
Ich weiss aus eigener Erfahrung wie fest man auf dem Wasser einschlägt. Das kann ganz schön wehtun.
Unterstützt wurden sie von 2 Musikern, die wohl etwas aus der Zeit gefallen sind.
Welche Grazie!
Man bekam fast Angst um die Sprigerin.
Das ist doch ein nicht so gefährliches Freizeitvergnügen!
Rumänische Musiker begeisterten viele Zuschauer.
Eine Fliegerstaffel der Schweizer Armee, ich glaube es sind Pilatus PC-7.
Ausflug an Mutters Geburtstag nach Quinten am Walensee
21. Juli 2013
21. Juli 2013
Quinten am Walensee, mit 47 Einwohnern ein eher kleines Dorf ist bekannt für sein mildes Klima, da die Churfirsten das Dorf vor den kalten Nordwinden schützen.
Die Wirtschaft zur Schifflände, befindet sich bis am 2. April im Winterschlaf. Es ist eines der drei Restaurants in Quinten. Wir assen im Restaurant Seehus, das im Winter ebenfalls nicht geöffnet hat. Ob das Restaurant Tremondi (mit Zimmern) im 2013 schon offen war, weiss ich nicht mehr. 2026 sollte man sich vorher aber über die Öffnungszeiten informieren.
Das Dorf ist nur per Schiff oder zu Fuss erreichbar.
Im Sommer sind die Schiffe auf dem "Schweizer Fjord" gut besucht. Mit 151 Metern erreicht er die gleiche maximale Tiefe wie der Zürichsee. Bis zu 1000 Meter hohe Steilhänge umranken den See.
Wie im Märchenbuch. Die Bewohner pflegen ihre Häuser.
Eine Einladung für Besucher? Wenn ich mich nicht täusche, ist dies der Eingang zum Kellerlädeli, das einheimische Produkte anbietet und sehr beliebt ist.
Sabina im Rebenweg. Quinten ist für den Anbau von Wein, Kiwis und Feigen bekannt!
Obwohl sehr klein, gibt es vieles zu entdecken.
Wunderschöne Sonnenblumen säumen die Gässchen von Quinten.
Von links nach rechts und von oben nach unten:
Heiri Guggenbühl - Susi Guggenbühl-Crameri († 2015)
Ueli Guggenbühl - Malou Guggenbühl-Ben Ali († 2022)
Regula Grüninger-Guggenbühl - Richard Grüninger-Guggenbühl
Regula Grüninger-Guggenbühl - Richard Grüninger-Guggenbühl
Gerold Guggenbühl - Sabina Guggenbühl-Stancic
Jenna Guggenbühl - Deborah Guggenbühl
Jenna Guggenbühl - Deborah Guggenbühl
Gäste lieben die Dessertkarte im Seehus.
Auch unsere Nichte konnte einem Sorbet nicht widerstehen.
Die wunderschönen Riegel- und Holzhäuser geben dem Dörfchen einen wohltuenden Charme.
Diese schöne Ringelnatter bekam grosse Aufmerksamkeit von uns Ausflüglern.
Elegant schlängelte sich die ungiftige Schlange durch den Teich.
Es schien, wie wenn sie erstaunt ob der vielen Zuschauern war. Jedenfalls streckte sie ihren Kopf immer wieder aus dem Wasser.
Ein letzter Blick auf uns, dann war sie weg.
Im Zürcher Zoo
26. Juli 2013
26. Juli 2013
Der Schneeleopard beobachtet die Umgebung. Es war schliesslich seine Beute.
Ein Elefant sorgt für Aufruhr im beschaulichen Gehege der Dickhäuter.
Es will doch nur spielen. Die Feuerwache der Steppe. Das Spitzmaulnashorn. Sie sind vom Aussterben bedroht.
Der Marabu sieht aus, wie wenn er sich für sein Aussehen schämt. Aber die Schönheit liegt doch im Auge des Betrachters. Schliesslich zählen sich 80 % der Menschen zu den 20 % Schönsten...
Meine Frau, die gerne mit Tieren spricht, meinte zu ihm: "Du bist ein ganz Herziger!" Na also, Kopf hoch! Ich meinte zu meiner Frau: "Als Aasfresser hat er sicher auch einen angenehmen Atem." Von ihrem Ellbogenstoss schmerzte meine Rippe noch ein paar Tage lang...😏!
Der Kappengibbon studiert die Besucher. Ich fühlte mich gescannt.

Die Menschenaffen geniessen den Kontakt mit Menschen tatsächlich.
Seehunde werden bis zu 87 kg schwer. Sie können bis 200 Meter tief tauchen und dabei 12 Minuten unter Wasser bleiben.
Sie sind manchmal sehr zärtlich zueinander.
Ein Schmutzgeier zeigt seine beachtliche Spannweite von 165 Zentimetern.
Sie kommen in Spanien, Südfrankreich, Afrika und in Teilen von Asien vor.
Er geniesst wohl sein Leben im Züri-Zoo wie in der Natur. Früher in den Käfigen, das war ja reinste Tierquälerei.
Auch die Löwinnen sehen zufrieden und gesund aus.
Wie auf einer Safari.
Man mag es den Löwen gönnen, dass sie in einer relativ natürlichen Umgebung leben können.
Meine Schwiegereltern mit Sabina, meiner Frau. Der Zoo hat ihnen gut gefallen.
Wir hofften, dass der oder die Besitzerin nicht in die Löwenanlage gefallen ist.
Auch die Schneeleoparden geniessen eine natürliche Anlage.
Heimisch ist er nur im Himalaya und bis hin zum Baikalsee.
Das Futter wird geliefert.
Er inspizierte zuerst seine Umgebung, bevor er sich auf sein Essen stürzte. (1. Foto vom Zoo-Bericht)
Auch der Kleine Panda gehört zu den Publikumslieblingen. Er ist auch relativ aktiv im Gegensatz zu anderen Tieren. Er kommt in Nepal, Bhutan, Indien, Tibet und in China vor.
So eine Plage aber auch. Ein Kamel wird von Fliegen belästigt.
Störche lieben die für sie gefertigten Horte. Jedes Jahr brüten mehrere Paare im Züri-Zoo.
Der Boss sitzt zuoberst. Die Tscheladas sind Familientiere. Aber mit strenger Hierarchie. Sie stammen aus den Hochtälern Aethopiens.
Was der uns wohl mitteilen wollte?
So lag ich manchmal auch in jungen Jahren nach einer durchzechten Nacht.
In der Masoala-Halle trafen wir auf einen Madagaskar-Weber.
Im Grün sieht man ihn ziemlich gut!
Eine Harlekin-Wachtel. Sie lebt in Afrika, Madagaskar und Südarabien.
Man hat wirklich das Gefühl man sei in den Tropen.
Plötzlich blickt dich ein Chamäleon an.
Ebenfalls aus Madagaskar. Ein Grosser Tag-Gecko sucht eine Partnerin.
Da haben sich zwei gefunden.
Zwei von neun Mähnenibisse, die in der Masoala-Halle leben. Über 30 Jungvögel sind seit 2002 in der Halle auf die Welt gekommen. Diese Art kommt nur in Madagaskar vor.
Ein gefleckter Tomatenfrosch. Leicht giftig für uns Menschen.
Ein "Falscher Clownfisch", durch "Findet Nemo" weltberühmt geworden. Ebenfalls sind sie berühmt für ihre einzigartige Symbiose mit See-Anemonen. Er lebt im Indo-Pazifik.
Ein "Fuchsgesicht", dieser Fisch kommt im westlichen Pazifik vor und ist ein Riff-Bewohner.
so long guys!










































































































