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11. Mai 2020

Lockdown - Photography

DIE fliegen noch!

Wenn man zu Hause sitzt, gibt es so einiges zu beobachten. Am beeindruckendsten war/ist die Aufzucht von 3 jungen Krähen in einer Tanne nahe an unserer Terrasse.

Das schönste am Lockdown sind aber die hart umkämpften, morgendlichen Tischtennisspiele mit meinem 75-jährigen Nachbarn Sepp, früher mal Regionalmeister und immer noch ein Könner dieser Sportart: Für einmal Video:


 
Tischtennis mit Sepp.

Ein männlicher Buchfink checkt die Lage.

Schliesslich will er seiner Lady etwas bieten können...obwohl man die aufgestellten Kopffedern auch als Stirnrunzeln interpretieren könnte... ach, Frauen!

Morgenrot über Zürich. So habe ich das noch nie gesehen. 21. April 2020, 0510 am Morgen.


Vollzug einer Türkentauben-Ehe

Die Türkentaube zeigt sich von ihrer schönsten Seite.

Er wird von seiner Auserkorenen genau beobachtet.

  Ein bisschen Zärtlichkeit.

  Dann kommt bald der letzte Teil.

  Gerade stundenlang geht das Ganze aber nicht! Wäre ich 2 Minuten später dazugekommen, hätte ich von all dem nichts mitbekommen.

  Scharf beobachtet ein Sperber die Tauben.

Nachbars amerikanische Katze im Gegenlicht am Abend. Ich denke, die wüsste mit Vögeln nicht so richtig was anzufangen... ein Stubentiger halt!

Der Pink-Super-Mond im März 2020.

24 Stunden später war die Luft sehr rein! Man sieht sogar die Berge auf der rechten Mondseite und das mit einem 200mm f/2.8 und einer fullframe 5D Mark III, etwas gecropped (beschnitten).

  Am nächsten Tag bewunderte ein Girlitz unsere Terrasse (Finkenfamilie).


Gebaut wird auch im Lockdown.

Baustellenpuff an der Zürcherstrasse in Dietikon.

Ganz Dietikon ist eine Baustelle. Die Limmattalbahn will gebaut werden (von wem auch immer).
 

Krähenjunge in Sichtweite

 Neues Leben gedeiht, die junge Krähe strotzt vor Lebenslust! Wo die Tanne stand, steht seit 2024 ein einem Gefängnis ähnelnder 7-stöckiger Wohnblock.

Gleich 3 Junge ziehen die intelligenten Vögel auf.

Das Gerangel geht bei jedem Anflug der Eltern los.

Im Abendlicht, normalerweise reicht mein 200mm f2.8 Objektiv von Canon, bei den Krähennestbildern musste ich aber mit einem 2x Extender arbeiten, auf Stativ, Spiegelverriegelung on und natürlich ohne Bildstabilisator.

Bis und mit 11. Mai sind noch alle 3 (die wir gesehen haben) im Nest.

Rabeneltern - ein völlig daneben greifender Ausdruck - Krähen sind mustergültige Eltern! Am Nachmittag übernimmt immer einer der Partner den Part eines Sonnenschirms und spendet den Jungen über Stunden hin Schatten! (als Beispiel) Auch faszinierend, Krähen bleiben ein Leben lang zusammen!

An regnerischen Tagen sieht man Erstaunliches.

Noch kurz vor dem Lockdown an der Limmat.

Ein Zugvogel?

Der erste Eisvogel. Von da an waren viele Fotografen auf der Jagd nach dem Eisvogel.
  
Die Wahrheit hinter den Biberspuren an der Limmat.

   Ein alter, wunderschöner Kormoran im Prachtkleid.

Für uns schieben die "Guardians of Time" von Manfred Kielnhofer am Bahnhof Dietikon Wache!

Im Januar war ich noch am Flughafen Zürich, wer hätte gedacht, dass 2 Monate später keine Flieger mehr in der Luft sein würden! New York als Ziel.

Für Fernwehgeplagte noch einen drauf, Ziel: Punta Cana.

Im Februar waren die Eichhörnchen schon richtig munter, hier am Limmatweg Höhe Schlieren. Putzig, nicht?

Schilf etwas anders dargestellt.
ƒ/18, 1/50, 200 mm, ISO 200, Kamera in die Höhe gezogen.

so long guys