5. September 2020

Haubentaucher und Bauarbeiten in Dietikon-les-Bains

 

34 Grad im Schatten, aber die Limmattalbahn muss irgendwann fertig werden.

Die Limmattalbahn: Von den betroffenen Gemeinden abgelehnt, aber von den umliegenden angenommen. Jetzt haben wir den Dreck! Ob dies eine gute Idee war? Schliesslich ist das S-Bahn Netz ja wirklich gut ausgebaut. Wir werden sehen, wie die Bahn von den Anwohnern genutzt wird. 

Und wieder hat mich der A3-Weiher positiv überrascht. Endlich waren auch die Haubentaucher einmal in guter Reichweite für ein 200mm Objektiv. Beobachtet man Vögel über eine längere Zeit, dann wird einem klar, dass auch unter den gleichen Arten Flug- und Landekünstler weilen, während bei anderen ein erfolgreicher Landeanflug mehr mit Glück, denn mit Können zusammenhängt (Bild Nr. 19-23). Ebenfalls erscheinen die gefiederten Freunde manchmal putzig, sauber und schön, während andere von Parasiten heimgesucht wurden und mancher dem Namen Schmutzfink alle Ehre macht. 


Vögel etwas genauer besehen
September 2020

Zwar nach der Jagd, aber der lachende Hans ist manchmal komplett dreckig (Australien).

Dieser ist von Parasiten geplagt (Costa Rica).

Im Garten: Vor allem Frauen erfreuen sich an solchen Fotos.

Eine Rotwangenschildkröte: Eigentlich eine Nordamerikanerin, aber schon lange in Europa eingeschleppt.

Ein Haubentaucher mit seinen Jungen.

Der ist doch viel zu gross für den Kleinen.

Pikiert wendet sie sich ab, während das grössere der Jungtiere den Fisch erhält.

Immer wieder zeichnet sich ein anderes Bild im A3-Weiher.

Irgendwann erwische ich den Eisvogel auch im Flug scharf, aber es ist wirklich unheimlich schwer,  der ist ja so schnell und flink. Immerhin erscheint die Spiegelung fast scharf.

Eine Schleie taucht auf. Ein gelber Mund und einen schönen goldenen Bach sind Merkmale.

Sie sind immer auf der Hut, die Gänsesäger.

Putzige Kerle.


Baustelle Dietikon
Sommer 2020

Dietikon-les-Bains? Aber das wird kein Schwimmbad. Der Bau der Limmattalbahn reisst Dietikon auf.

Teeren bei 34 Grad im Schatten ist kein Vergnügen.

Dem Baugewerbe geht's mindestens im Limmattal ziemlich gut.

Während keine 300 Meter entfernt die Nötzli-Wieseschwäne a) immer noch vollzählig sind und b) sich einem Family Spa Tag hingeben.

Man denkt doch, dass sich Vögel immer sicher auf Ästen bewegen.

Weit gefehlt. Hier erwischt den Reiher eine kräftige Böe von hinten und haut ihn fast ins Wasser.

Er wusste wohl kurz selber nicht, wie ihm geschah.

Aber auch den Kopf im Gegenwind brachte Schwierigkeiten.

Geschafft.

Ich bin immer wieder überrascht, was so ein Tümpel für Bilder zaubert.

Das war eine veritable Kopfnuss.

Zum Trost ein kleiner Happen für den Kleinen.


Wohnungsverkauf Wollerau
September 2020

Während ich für den Verkauf einer Wohnung Fotos schoss, geschahen seltsame Dinge. Mein Kollege konnte sich vor Käufern fast nicht retten. Wollerau ist begehrt.

so long guys

5 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Bauarbeiter haben mir am besten gefallen :-)... René

Anonym hat gesagt…

Wahnsinn, was da draussen alles so abgeht! 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻😜 IS

Anonym hat gesagt…

Genial Fotos, …….das Baustellenfoto ist sensationell……, obschon nur eine Baustelle……!

Mach weiter so, Du wirst noch ein grosser Star !

Lieber Gruss
Tom

Anonym hat gesagt…

Gute Bilder RS

Anonym hat gesagt…

Hoi Guggi

Baustellenimpressionen erinnern an Industriephotographie vor 100 Jahren... es dampft und "tönt".

Wasserschildkröten bei uns? Hatte keine Ahnung...

Und klar, die monetähnlichen Weiherbilder sind absolute Spitze!

Einmal mehr ein Genuss fürs Auge!

Herzliche Grüsse und Gratulationen,

edi