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12. Juli 2010

Moab - Island in the Sky - Flug Moab nach Monument Valley - was für Erlebnisse!

Moab, Utah, where adventures begin.

Moab, Utah
Juli 2010

Was waren das für Tage in Moab? Was ist das für ein Land? Moab, das nur auf der Landkarte liegt, weil nach dem 2. Weltkrieg und bis heute Uran abgebaut wird. Moab, das Dorf, das inmitten einer Natur liegt, die schöner nicht sein kann. Wo die Motels Red Cliff oder Red Rock Inn und Riverside Lodge heissen, mit gefühlten 10 Best Western. Moab, von dem ich noch nie etwas gehört hatte und die Radiosender Titel wie "Our houses are protected by the good Lord and a gun" oder "I'm not the type to work in a bank, I'm no good at slappin' on things, don't have a knack for makin' motors crank, no, but I'm pretty good at drinkin' beer" spielen.

Namen, die verführen

Ein Dorf umgeben von National Parks, die "Island in the Sky", "Dead Horse Point" und "Needles" oder einfach nur "Maze" heissen und das mit den Begriffen "Arches" und "Canyonlands" zusammengefasst wird. Mit hunderten von Hikes und Trails oder für Wasserratten Riverrafting auf dem Colorado River. Ein Gebiet wo der Green und der Colorado River zu mancher Jahreszeit in einem Farbenspiel zusammenfliessen. Ganz einfach fantastisch! Was wir nicht ganz begreifen, warum der Colorado River (früher the Grand) nach dem Zusammenfliessen seinen Namen behält. Nicht nur, dass der Green River viel länger ist und 70 % mehr Gebiet entwässert, er bestimmt auch die Farbe des Colorados, ausser wenn der Colorado seine roten Tage hat...!

So dumm sind sie gar nicht

Gerne würde ich auch über die "dumben" Amis schreiben, meinen Zynismus ausleben. Aber nichts da. Wenn man sich für die Leute und das Land interessiert... Wir haben nur beste Erfahrungen gemacht! Mein Englisch ist mittlerweile etwas besser geworden, so wurde ich auch schon gefragt, aus welchem Teil von California ich stamme und das immerhin nach ein paar Sätzen...

Yes, Sir!

Nachdem wir unsere neuen, deutschen Freunde, Simone und Jens, verabschiedet hatten, wurden wir aktiv und besuchten den Arches NP. Ein Nationalpark, in der Mutter Natur ein bisschen spielen wollte. Arches und Natural Bridges zu Dutzenden, Felsengebilde mit den Namen "Park Avenue (New York)" "The Organ", "Tower of Babel", "Devils Garden" und mehr. 

Man könnte ein ganzes Leben hier verbringen und hätte immer noch nicht alles gesehen. Einige tun das. Wie Tim unser Pilot. Wir charterten an einem Montag einen Jet. Um 8am waren wir am Flughafen. Uns begrüsste ein kleiner, älterer, unscheinbarer Cowboy in Jeans und rotem Hemd. Aber mit einer Ausstrahlung. Augen, klar und hell und einem Blick aus Stahl. Wie Seeleute, die ihr ganzes Leben lang nur die Weite der Welt sahen. Eine natürliche Autorität ausstrahlend und dessen Frage "Are you prepared?" ich beinahe salutierend mit "YES, SIR!" beantwortet hätte. 

Die Bevorzugung von Sabina

Er betrachtete kurz mich und dann Sabina. Die Würfel waren gefallen. Der Platz an seiner Seite in der vierplätzigen Cessna gehörte meiner Frau. Ganz kampflos sollte ihm dies aber nicht in den Schoss fallen. Und so zierte ich mich ein bisschen, als er mir die Vorzüge der hinteren beiden Kindersitze pries. Meine Entscheidung war natürlich längst gefallen. Ich dränge mich doch nicht für lächerliche zwei Stunden zwischen zwei Seelenverwandte! 

"Über den Wolken..." da ist die Freiheit grenzenlos. Nach gefühlten 30 Metern Starten, hoben wir ab. Und von da an genoss ich diesen Flug in vollen Zügen. Tim behandelte Sabina wie ein frischgeschlüpftes Küken und kaum schüttelte es uns einmal durch, versprach er ihr, dass er alles tue, damit das nicht wieder vorkommen würde. Hat er aber nicht geschafft!😏 

Und dieser Mann strahlte vielleicht eine Ruhe aus. Kari Beyeler war einmal tief beeindruckt, als er den Kommandanten der Patrouille Suisse kennenlernte. Genauso ging es mir. Ein Riesentyp! 

Er zeigte uns sein Land und lobte seinen Flieger. Das ist Berufung pur! Das waren für mich zwei Glanzstunden in meinem Leben. Sicher besser als der erste Sex, sorry, Gaby und Susanne (hey, just kidding...)... Ich habe über 300 Fotos geschossen, die ich mir immer wieder anschauen werde und bei denen sicher ein paar der Besten meines bisherigen Lebens dabei sind. Und Sabina und Tim verstanden sich prächtig, das sah man auch ihren Fotos an, ausnahmsweise sind die Flug-Bilder alle von mir...! 

Er erfüllte alle unsere Wünsche und flog wegen Sabina so nahe an einem Pueblo vorbei, dass er seine Lizenz hätte verlieren können. Und den "Thelma and Louise-Point", wo die Schlussszene des Lieblingsfilms von meiner Frau gedreht wurde, zeigte er uns zweimal.

Und ich schwöre, als sich die beiden zum Abschied küssten, hatte Tim fast Tränen in den Augen. Ja, wenn man älter wird, gibt es wohl Momente, in denen man 20 Jahre jünger sein möchte! So ganz nebenbei. Wir flogen mit einer lebenden Legende. Tim Martin war der erste Pilot, der unter den Arches und Natural Bridges durchgeflogen ist. Einer der besten Piloten in diesem Gebiet überhaupt. Danke Tim! http://www.swaviator.com/html/issueSO02/Arch91002.html

Als wir uns von ihm verabschiedet hatten, fragte uns ein Security-Officer des Flughafens nach unserem Befinden. Er erzählte uns, dass Tim Martin letztes Jahr auf einem Passagierflug einen kompletten Maschinenschaden zu beklagen hatte. Er landete das Flugzeug sicher auf einer Landstrasse, die Passagiere hätten dank seiner Ruhe nicht einmal bemerkt, dass ein Notfall eingetreten war!

Die Cessna 172, Skyhawk genannt, kann man in der Luft bis auf 45 Knoten (ca. 90 km/h) abbremsen und kann daher auf kürzesten Strecken landen. Die Reisegeschwindigkeit beträgt 110 Knoten, die maximale Flughöhe 4100 Meter. Das Gefühl in diesem Flieger ist Genuss pur!

Off-Road zu den Sauriern

Der Officer gab uns auch den Tipp, Saurierfussabdrücke zu besichtigen. Eigentlich schon unglaublich, man sieht diese Abdrücke und stellt sich vor, dass vor hunderten vor Millionen Jahren ein riesengrosses Tier in Panik durch Lava gerannt ist und wir heute noch diese Spuren sehen können!

Am nächsten Tag mieteten wir einen Jeep, um das Off-road-Feeling geniessen zu können. Ueber die Potash-Road fuhren wir auf den White Rim Trail. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass Rim auf Deutsch Kante heisst. Ab und zu fuhren wir keinen Meter neben hohen Abgründen. Den Shafer Trail hatten wir schon mal von oben und aus der Luft gesehen. Den wollten wir uns nicht entgehen lassen. Wahnsinn, man fährt direkt auf eine 300 Meter hohe Wand zu und kann sich nicht vorstellen, wie man diese Wand mit einer Strasse überwinden kann. Sozusagen Angels Landing für 4x4!

London, Tokyo, Paris, Moab

Nun haben wir einen Kleber am Trailer "London, Tokyo, Paris, Moab". Wer jemals die schönste Gegend der USA sehen möchte, Moab ist ganz vorne dabei!

Jetzt sind wir schon wieder in Torrey, im Capitol Reef National Park. Weiter wird es durch's Grand Stairs Escalante National Monument, in den Bryce Canyon und ins Kodachrome Basin gehen!


Moab, Utah und seine Nationalparks
2. Juli 2010 - 15. Juli 2010

Schöne Stunden während des Fussball-WM-Finals, da hatten wir den Pool drei Stunden fast nur für uns!

Gelernt ist gelernt, während des Fussball WM-Finals einsam im KOA von Moab.

Ballspiele waren schon immer meine bevorzugten Sportarten.

In a pretty good shape - sagen die Amerikaner.

Moab liegt in Utah. Das Städtchen ist 380 Meilen von Denver,  Colorado, und 745 Meilen von Los Angeles, Kalifornien, entfernt. Nach Salt Lake City, der Hauptstadt von Utah, sind es nur 240 Meilen. Moab liegt also nicht in der Nähe einer Grossstadt.


Arches Nationalpark
6. Juli 2010 und 7. Juli 2010

Rechts in der Mitte sieht man die Gesteinsformationen vom Arches National Park. Im Vordergrund die Strasse von der I-70 nach Moab und die Güterzug-Strecke, die das Uran, das in Moab abgebaut wird, abtransportiert. Links hinter dem Felsen liegt unser Start-Flughafen Canyonlands Field.

Die weltberühmten Windows im Arches Nationalpark.

Ein Window im Abendlicht.

Bei Esoterikern sehr beliebt. Es hatte 2010 und auch im 2014 schon viele Besucher. Aber im 2024 musste der Park manchmal morgens um 7 geschlossen werden, weil der Andrang zu gross war. So etwas konnten wir uns gar nicht vorstellen, schliesslich ist der Park recht gross.

Park Avenue wird diese Felsformation genannt, in Anlehnung der Avenue von New York. 2014 waren wir nochmals im Arches.


Island in the sky mit dem berühmten Dead Horse Point
9. Juli 2010 und 10. Juli 2010

Blick auf einen kleinen Teil von Island in the Sky. Von Moab erreicht man Island in the Sky mit dem Auto innerhalb von 40 Minuten. Es ist eine flache Insel, nur steht sie nicht im Wasser. Man kann verschiedene Aussichtspunkte ansteuern.

Blick von Island in the Sky, ja, wie könnte man diese Insel auch anders nennen?! Blick vom Buck Canyon Overlook über die Canyons des Colorado Rivers und am Horizont stehen die mächtigen La Sal Mountains mit ihrem höchsten Gipfel, dem Mount Peale, der 3877 Meter hoch ist. Der Overlook liegt selber auf einer Höhe von 1900 Metern! Die Luftlinie zu den La Sal Bergen betragt über 50 Kilometer. Blickrichtung Osten.

Der Green River hat sich durch die Gesteinsschichten gefressen. Er ist mächtiger als der Colorado River, weil der aber beim Zusammenschluss über die Farbe des Wassers bestimmt, heisst die Fortsetzung Colorado River. Nicht alle sind glücklich darüber. Hier stehen wir am Green River Overlook. Blickrichtung Westen.

Eine wirklich coole Gegend.

Auf Island in the Sky meint man, man könne den Himmel berühren.

Sabina freut sich auf den Sonnenuntergang am Dead Horse Point.

Blick vom Dead Horse Point auf den Colorado River. Im Hintergrund hell erleuchtet die Gesteinsformationen des Arches National Parks. Die Dirt Road, die von rechts nach links Richtung Bildmitte führt, erreicht links den "Thelma and Louise"-Point. Der Ort an dem die beiden Frauen sich im gleichnamigen Film entschlossen haben, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Ich liebe den Film. Während im 2010 noch alles gratis war (ausser Arches NP), muss man im 2026 überall mit Fees rechnen.


Rundflug Moab nach Monument Valley
11. Juli 2010

Tim Martin und die Cessna.

Der Flughafen von Moab liegt etwas ausserhalb des Städtchens. Wir flogen vom Canyonlands Field Airport in Moab Richtung Süden, kreisten über dem Monument Valley und flogen zurück. Luftlinie sind das ca. 120 Meilen ein Weg. Auf der Strasse sind es 166 Meilen. Der gesamte Flug dauerte gute 3 Stunden. Ein gewaltig schönes Erlebnis.

Ich inspizierte schon mal die Cessna 172, Skyhawk. Pilot Tim Martin sollte uns von Moab nach Monument Valley und zurück fliegen.

Das U-Boot (einige Gesteinsformationen wurden benannt).

Richtung Island in the Sky.

Der Green River aus dem rechten Fenster.

3 Minuten später aus dem linken Fenster: Der Colorado River.

Airport Tower. Auch im 2026 noch der offizielle Name. 

Die Toblerone, Moab, Utah. Der Name hat sich noch nicht ganz etabliert.

Nach 5-10 Minuten Weiterflug sieht die Landschaft ganz anders aus.

Und dann ist alles grün überwachsen.

Plötzlich schauten wir auf den San Juan River, der die Goosenecks geschaffen hatte.


Dann waren wir über den Felsen vom Monument Valley. Auch vom Boden aus sind sie spektakulär, aber über sie zu fliegen ist nochmals ein Stück spektakulärer.

Bis zu 300 m hoch ragen die Felsen aus der Ebene. Das Plateau selber ist auf 1500 bis 1800 Metern Höhe über Meer.

Der "West Mitten Butte" und im Hintergrund das Hotel The View und gleichbedeutend als Ausgangspunkt für Touren mit den Navajo-Indianern, die das Gebiet verwalten. Mein Herz haben sie nicht gewonnen

Die Felsen erhalten die Farbe vom Eisenoxid, das in den Gesteinsschichten erhalten ist. Durch die Scheibe des Flugzeuges wurden die Farben etwas verfälscht. Ich konnte sie auch nicht im Lightroom 2026 richtig darstellen.

Auf einem der Felsen kann man mit den Navajos übernachten. Wir sehen Sentinel Mesa, West Mitten Butte, Three Sisters und wie sie alle heissen...

Ein letzter Blick zurück.

Der Goosenecks State Park. Der San Juan River hat sich hier eingegraben. Nicht weit vom Monument Valley entfernt.

Der Aussichtspunkt für Autofahrer des Goosenecks State Parks.

Wie fest die Dirt Road heraussticht. Moab gilt als Mekka der Offroader. Der White Rim ist weltbekannt. Hier fliegen wir aber über die Ebene auf der man das "Valley of Gods" erreicht.

Das Valley of Gods, dort wo die Geister der Vorahnen der heutigen Navajos hausen. Rechts unten sieht man den "Battleship Rock", rechts mittig "The Twins" und links mittig den "Triangel Rock". Das ist das Valley, in dem ich 2014 mit dem GMC Yukon XL springen (Foto 76) übte. 

Das hätte Tim die Fluglizenz kosten können. So tief hätte er nicht fliegen dürfen. Aber er wollte Sabina unbedingt Felsbehausungen zeigen. Dies ist das "House on Fire" im "Mule Canyon" des "Bears Ears National Monument". Wenn das Sonnenlicht am Morgen zwischen 10 und 11 vom Boden des Canyons reflektiert wird, beleuchtet es die gemusterte Decke des Sandsteinüberhangs und man meine, Flammen schlügen aus den Behausungen. Hier wohnten Pueblo-Indianer (Anasazi). 

Wir gleiten über die Ebene des "Bears Ears National Monuments". Im Hintergrund die markanten Zwillings-Tafelberge, die dem Gebiet den Namen gaben, da sie an die Ohren eines Bären erinnern. Da kommt jeder Betrachter zwangsläufig drauf😏. Sie sind 2650 Meter hoch und ragen 600 Meter über die umliegende Cedar-Mesa-Hochebene hinaus. Hier leben die Navajo, Hopi, Zuni, Ute Mountain Ute und Ute Indian Tribe. 

Der eher unbekannte "Arch Canyon" ist nicht einfach zu erreichen. Die "Mauer" im Hintergrund ist eine sogenannte Monokline, eine stufenartige Faltung der Erdkruste, die vor etwa 65 Millionen Jahren entstand. "Comb Ridge" zieht sich ganze 130 Kilometer von Utah bis nach Arizona.

Immer wieder komplett andere Farben und Gegenden wechseln sich ab. Der Needles District ist schwer zugänglich.

Wer sich im Needles District verläuft, dem Gnade Gott. Und wer jetzt noch nicht beeindruckt ist, dem kann weder ich noch Gott helfen.

Der Zusammenfluss des Green Rivers mit dem Colorado River (rechts Colorado). Obwohl man immer sagt, der kleinere Colorado River konnte den Namen weiterführen, weil er die Farbe bestimmt. Das Bild beweist diese Geschichte nicht.

Ich nenne dieses Gebilde: "The Loop". Der Felsen in der Mitte dieser Flusschleife ist etwa 2.5 Kilometer lang. Es ist einfach unglaublich, was man auf diesem Flug sieht.

Canyonlands National Park wird die ganze Gegend genannt. Links die Strasse, die zum White Rim Overlook nahe des Colorado Rivers führt.

Blick auf "Island in the Sky". Im Hintergrund das Gebiet des Green Rivers vor dem Zusammenschluss mit dem Colorado. Die Strasse auf der Insel heisst "Grand View Point Road". 

Island in the Sky.

  Linke Bildmitte: Von hier stürzten sich "Thelma and Louise" in den Tod.

Unter uns, am unteren Bildrand, befindet sich der Gooseneck Overlook mit bester Sicht auf den Colorado-River.

Potash Evaporation Ponds, Moab, Utah
11. Juli 2010

Tim Martin in seiner Cessna 172 zeigte uns die schönsten Seiten von Utah.

Dann steuerte Tim Martin die Cessna über die Potash Evaporation Ponds. Uns verschlug es die Sprache.

Hier wird Kaliumchlorid gewonnen. Es wird vor allem für Düngemitteln in der Landwirtschaft verwendet. Die Bassins liegen zwischen der "Island in the Sky" und dem Colorado River. Vom Dead Horse Point aus sieht man sie auch, allerdings sind die Farben von der Seite nie so kräftig wie aus der Luft.

  Unwirklich, mitten in der Wüstenlandschaft ein Farbenspiel.

Leuchtend blaue Farbe wird zugemischt und lässt das Wasser, das aus dem Colorado gewonnen wird, schneller verdunsten. 300 Tage dauert die Verdunstung. 

Im Hintergrund sieht man den Colorado River. Es ist ein Bild, das man nie vergisst.

Die Fabrik der Intrepid liegt etwas abseits der Bassins. 

 Gegen Ende des Fluges sieht man auf die wunderbar zu befahrende Strasse nach "Island in the Sky".

Am Schluss erhascht man noch einen Blick auf den Arches Nationalpark und die I-191, die von der I-70 nach Moab führt.

Kurz vor der Landung auf dem "Canyonlands Regional Airport". Danke Tim, es war ein superschöner Flug mit unglaublich schönen Bildern. 

Erklärung um Erklärung.

Wohl der schönste Flug unseres Lebens.


Moab / Shafer Trail
14. Juli 2010

In Castle Valley findet man Versteinerungen von Sauriern. Das Tal liegt etwas abseits, 20 Meilen nordöstlich von Moab.

Fussabdruck eines Sauriers!

Auf dem Weg zum Shafer Trail.

Die Strasse in der Mitte ist ein Teil des Shafer Trails. Dann fährt man in die Wand und in Kehren rauf auf Island in the Sky. Wenn man das Plateau fast erreicht hat, ist man auf dem Rim angekommen, ganz links. Dann fährt man dem Abgrund entlang, auf der Shafer Basin Road. Diesen Teil unterschätzen viele.

Der Shafer Trail von oben gesehen.

Nichts für schwache Nerven.

Wenn man meint, man hat's geschafft, fährt man auf dem Rim ca. 2 Meilen dem Abgrund entlang, man beachte das Auto in der oberen Bildmitte.

Die Strasse Richtung Crescent Junction, der US Highway 191.

Das Adrenalin in Strömen ausgeschüttet, erlaubte mir Sabina den Gemini Trail mit Volldampf zu nehmen. Ja, nicht gerade umweltfreundlich, aber mega-geil! Ein paar Mal wäre mir sogar lieber gewesen, wenn sie mich zur Vorsicht gemahnt hätte! Moab ist wirklich cool.

Hey, hey, nicht übermütig werden!

so long guys