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Die jungen Schwäne von der Nötzliwiese sind bald erwachsen.
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Wir nutzen unser Naherholungsgebiet an der Limmat in Dietikon wirklich voll und ganz aus. Dafür werden wir immer wieder mit schönen Szenen und Bildern belohnt.
Nur ein paar Meter neben diesem Naturparadies wird gebaut. An jeder Ecke. Da wird gegraben, gefräst, gehämmert, beschnitten, geflucht, zurechtgewiesen, gehupt, beschleunigt, gescherzt, gelacht und getrunken. Allerdings nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.
Dietikon, Limmattal
September 2020
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Der Herbst zieht mit seinen schönen Farben langsam ins Land.
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Was der Gänsesäger eher skeptisch sieht.
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Die Armada der Nötzliwiesenschwäne naht.
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Auf menschliche Zeichen reagieren sie allerdings eher nicht.
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Wochenlang waren es nur noch 3 Jungschwäne, jetzt plötzlich wieder 5, die zwei Wiederkehrenden werden allerdings nur halbwegs geduldet.
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| Herbstlich. |
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Der Zurückkehrende wird nicht nett empfangen: "Qui vas à la chasse, perd sa place!"
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Noch zu Dritt unterwegs.
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Leicht aggressives Gehabe.
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Eleganter Anflug, was aber auch bei Möwen nicht immer der Fall ist.
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Sie verbringen Stunden mit der Pflege ihres Gefieders.
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Deep inside.
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Glätten der Federn.
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Muss ja wohlig sein.
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Federleicht.
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Stolze Tiere.
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Yogaübungen vom Reiher?
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Der gespiegelte Kormoran, momentan sind nur 2 in der Limmat bei Dietikon unterwegs.
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Betonkunst: Ein Brückenpfeiler der A3.
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Der Reiher fliegt zu neuen Futterplätzen, ein schöner Vogel, der aber ein richtiges Raubtier ist und auch nicht vor Entenküken halt macht. Neben Jungvögeln stehen Fische, Amphibien, Kleinsäuger und Reptilien auf dem Speiseplan.
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Herrlich schöne Tiere.
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Von Schwänen halten sie sich meistens fern, aber untereinander geht es manchmal heftig zu und her.
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Da staunen manchmal auch Artgenossen.
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Kein Zurückhalten wenn's um ein Stückchen Brot geht.
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HEY!
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Während einer der Jungs ganz sanft das Brotstückchen aus der Hand nimmt, beisst ein anderer ziemlich kräftig zu.
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Der Gang wie Models auf dem Laufsteg, nicht?
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Auf zu neuen Ufern, 55 Möwenarten wurden gezählt, hier wohl eine Lachmöwe.
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So stelle ich mir ungefähr einen Ausserirdischen vor: die gefleckte Heidelibelle, eine von 6323 bekannten Arten, wobei 85 in Europa vorkommen!
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Eine Hornisse, weniger aggressiv und gefährlich wie Wespen und nicht so giftig wie Bienen. Zu unrecht werden sie gefürchtet!
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Die Teichralle ist aus der gleichen Familie wie die bei uns bekannteren Taucherli oder Blessrallen oder Blässhühner.
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Blässhühner erbetteln sich Brot, auch diese haben auf der Nötzliwiese die Scheu vor Menschen verloren.
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| In Dietikon wird gebaut. |
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An jeder Ecke eigentlich.
 | Vor dem Limmattower fahren die grossen Trucks auf.
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Wenn Brot, dann klein geschnitten und nicht salziges, die Schwäne sind sehr zutraulich.
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| Plötzlich waren wieder alle 6 Jungschwäne vor Ort. |
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Aggressives Gehabe wird denen wohl mit der Muttermilch eingegeben.
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Da hilft manchmal nur noch abtauchen, musste aber zwei Federn lassen.
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Gekonnt ist gekonnt.
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Obwohl Blesshühner nicht zu den besten Fliegern der Vogelwelt zählen.
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Mit den Kormoranen kommt auch der Indian Summer näher.
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| Der Kormoran ist wieder da, beäugt von den Möwen. |
Ausflug ins Vorderrheintal
19. September 2020
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| Fahrrad-Ausflug mit Kollegen in Vuorz/Waltensburg. |
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Peter's Foto inklusiv Fingerprint.
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Von Ilanz geht es mit dem Zug nach Disentis. Die gemieteten Fahrräder sind verstaut.
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Wohl der schönste Aussichtspunkt auf den über 30 Kilometern hinunter nach Ilanz: Disentis.
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Als Autofahrer nervt man sich ja noch schnell ab solchen Gruppen, sieht natürlich anders aus, wenn man bei den Bikern ist!
 | | Die Route ist fast ohne Autoverkehr. |
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... und so fort
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so long guys