Die Geschichte der Krähenjungen beschreibt dieses Bild
Das Ende der Krähen
19. Mai 2020
19. Mai 2020
Mitten in der Nacht rissen mich Gezeter, Schreie, Kreischen und sonstige schreckliche Laute aus dem Schlaf. Obwohl die Krähenjungen (letzter Post) sich seit einigen Tagen kaum mehr rührten, wenn die Eltern Futter brachten und sie vielleicht eh nicht überlebt hätten, musste in dieser Nacht für die Krähen schreckliches geschehen sein. Seitdem sahen wir die Kleinen nicht mehr. Es werden nicht die Elstern gewesen sein, aber irgendein Tier (Iltis oder ähnliches) wird wohl den Jungen den Garaus gemacht haben.
Tage später sass eine Elster (auch eine Rabenart, sind aber Todfeinde) auf obigem Ast und schaute ungestört in das Nest. Schade, auch wenn die Krähen nicht am Aussterben sind, wir hatten die kleinen Racker lieb gewonnen.
Wünsche im Universum platzieren
nicht datiert
nicht datiert
Der Limmat entlang erschliesst sich ein wunderbares Naherholungsgebiet: Für Spaziergänger, Fischer, Gümmeler, Jogger und Fotografen. Und der Veloweg von Baden nach Rapperswil und entlang der Limmat heisst doch tatsächlich Route 66.
Als wir im 2012 von unserer 2-jährigen amerikanischen "Weltreise" zurückkamen, war einer unserer Wünsche, im Westen zu leben. Auch auf der Route 66 gibt es Orte, in denen wir wohnen könnten (z.B. Flagstaff). So gesehen ist dieser Wunsch mit dem Umzug vom Zürichsee nach Dietikon in Erfüllung gegangen. Ich wusste damals nicht, dass man Wünsche, die man dem Universum anvertraut, zielgenau definieren muss...
Tischtennis-Giganten
Sommer 2020 - Sommer 2025
Sommer 2020 - Sommer 2025
Die Tischtennisspiele mit Sepp sind immer hart umkämpft. Ein "Best of" von 132 Jahren Pingpong, am Alter der Kontrahenten gemessen, 57 und 75! Das schönste am Ganzen: Wir haben ein Spiel, wie man so schön sagt. Nicht jeder Schlag wird vom anderen mit dem härtesten möglichen Gegenschlag beantwortet. Man spielt und sucht taktisch die Grenzen des Gegners auszuloten.
Wenn ich auf Eurosport (selektive Wahrnehmung, es gibt im Fernsehen Tischtennissport zu sehen) den Profis zusehe, dann ist das zu einem kompletten Kampfsport verkommen. Jeder Schlag wird so hart wie möglich erwidert, ohne jedes taktische Kalkül. Am besten sind die Ausschnitte, wenn sie sich einspielen.
Aber für Sepp und mich ein wunderschöner Sport, auch wenn wir manchmal übertreiben und er letztes Mal einen Schmetterball mit einer Pirouette mit anschliessendem rückwärts Abrollen abschloss. Sorgenvoll kümmerte ich mich um ihn, er meinte aber lakonisch: Ein Grenadier der Schweizer Armee hat dies im Blut!
Aber auch ich muss dem Alter Tribut zollen und so hätte eine im Geist leichte Rettungstat fast mit einem fürchterlichen Kopfstoss in der Mauer geendet. We keep the fingers croßed!
Wurde ganz knapp nicht zum Youtube-Hit
Juni 2020
Juni 2020
Gar nicht mal so schlecht.
Fast ein Bett im Kornfeld
23. Mai 2020
23. Mai 2020
Das Blumenfeld oberhalb des Klosters Fahr, fast schon himmlisch, nicht?
Was für eine Pracht, kurz vor kräftigem Regen! Aehren, Mohnblumen und Kornblumen, wie man sie heutzutage nur noch selten sieht.
Gewitter auf weitem Feld mit Stahlvelo? Sabina drängte auf Weiterfahren!
Wie hiess dieser Maler nochmals. Etwas mit Geld. Genau: Monet!😏
Eine Schwebfliege (Wespenart) steuert eine mittlerweile seltene Kornblume an. Eine Hummel im Kornfeld.
Züri-West, aus dem wirklichen Westen des Kantons gesehen, mit dem markanten Prime-Tower.
Ich habe noch immer nicht herausgefunden, was das für ein Gewächs ist... nach langem Suchen: Grossblütige Königskerze, zweijährige Pflanze mit hohem Blütenstand im 2. Jahr, bis 3 m hoch.
So sieht sie einige Tage später aus.
An der Limmat auf der Route 66: Hochwasser, allerdings wird sie in Dietikon durch ein Wehr reguliert.
Noch mehr Bilder der Lebensader des Zürcher Westens
Juni 2020
Juni 2020
Das Turbinenrad auf der Werd-Insel, 1898-1978 in Betrieb.
Ein kleiner Schwan bei der Nötzli-Wiese, irgendwann wird er mit seinen Flügeln abheben können.
6 Jungschwäne, bis am 18. Juni haben alle überlebt! Eines wollte den Model Release Vertrag leider nicht unterschreiben😏.
Ein Star hat sich das Morgenessen geholt.
Ein junges Blässhuhn schreit nach noch mehr Futter. Ob Wasservögel den Regen auch mal satt haben?
Einsamer Spaziergang im Regen, vielfach sind die Wege entlang der Limmat aber sehr gut besucht.
Die Einsamkeit des Blässhuhns. Kommt davon, wenn man so aggressiv agiert wie die dies tun.
Ein Döbel oder Alet, die Limmat führt sauberes Wasser, übrigens ein unterschätzter Speisefisch mit etwas viel Gräten.
In Dietikon wird gebaut
Jahrelang!
Jahrelang!
Bau-Foto-Art.
Müsste nicht sein, aber es war für die Bewohner wirklich eine Belastung, diese Bauerei.
Die Limmattalbahn nimmt Gestalt an. Hoffentlich ist dieser Saulärm bald zu Ende.
Überall wird gebaut.
Leider sind die kleinen nie flügge geworden.
so long guys






















