Night Trains, mein zweites Musikprojekt und eines, das ich bewusst so gewollt habe. In enger Zusammenarbeit mit mit Chatgpt und Suno. Er erkennt den Protagonisten von "
Behind the Door"?
Night Trains Music and Video
Lyrics
Night Trains
1. Strophe
Wet snow falling on the station floor,
Eleven at night in wintertime.
The ticket man smiles with his tired eyes,
While strangers wait beneath the lights.
An old man waves me down the loading track,
Chains on the wheels, no turning back.
A whistle cuts through the winter air.
A hundred lives with dreams and worries,
And a thousand untold stories.
The carriages groan, the wheels begin to roll,
And the station lights slip out of sight.
Somebody laughs, somebody opens a beer,
And somewhere a guitar comes alive
Refrain
I wanna ride, I wanna be there,
Feel the laughter in the air.
I wanna hear those guitars play,
And let the music lead the way.
Night trains rolling around the world,
A million dreams, a thousand souls.
We're laughing, loving, wild and free,
There's nowhere else I'd rather be.
2. Strophe
Midnight comes, the laughter fades,
The band plays softer, slower songs.
Some close their eyes and drift away,
While others hum and sing along.
Two strangers meet across the aisle,
A stolen glance, a quiet smile.
Somewhere a bottle opens again,
And no one asks where we've been.
Through tunnels dark and bridges high,
The sleeping towns go drifting by.
We know the journey, not the place,
The wheels roll on at their own pace.
Refrain
I wanna ride, I wanna be there,
Feel the laughter in the air.
I wanna hear those guitars play,
And let the music lead the way.
Night trains rolling around the world,
A million dreams, a thousand souls.
We're laughing, loving, wild and free,
There's nowhere else I'd rather be.
3. Strophe
Two in the morning, a station asleep,
Three lonely shadows, with secrets to keep.
One climbs aboard, the others remain,
Watching the lights of the departing train.
The train guard walks through, his voice soft and low,
Checks one more ticket, then whispers, "Sleep well."
Like a father at night, with a story to tell,
He closes the door, and we're moving again.
Through city streets, past windows of light,
A thousand lives in the heart of the night.
So many stories we'll never know,
So many lives we’ll watch come and go.
Refrain
I wanna ride, I wanna be there,
Feel the laughter in the air.
I wanna hear those guitars play,
And let the music lead the way.
Night trains rolling around the world,
A million dreams, a thousand souls.
We're laughing, loving, wild and free,
There's nowhere else I'd rather be.
4. Strophe
Between three and five, the world fades away,
No one remembers the time of day.
The band lies silent, the dreamers drift,
Through tunnels and valleys the night train slips.
A lonely horn cries out in the dark,
Then silence returns, and the wheels keep time.
Somebody wakes and goes looking for coffee,
While distant towns begin coming alive.
Lights in the windows, workers on the road,
The morning is stirring, though darkness remains.
Then the train guard calls, "It's half past six!"
"Thirty more minutes, we're nearly there!"
Refrain
I wanna ride, I wanna be there,
Feel the laughter in the air.
I wanna hear those guitars play,
And let the music lead the way.
Night trains rolling around the world,
A million dreams, a thousand souls.
We're laughing, loving, wild and free,
There's nowhere else I'd rather be.
5. Strophe
The train rolls in, the journey ends,
We part as strangers, just as we began.
Some go home, some start anew,
Some have reached their final stop,
Without a clue.
I stretch my legs in the morning light,
Watch the train disappear from sight.
And as the world begins another day,
I wish this journey could have lasted forever.
Deutsche Übersetzung
Nachtzüge
Erol B. Music
1. Strophe
Nasser Schnee fällt auf den Bahnhofsboden,
elf Uhr nachts, mitten im Winter.
Der Mann am Fahrkartenschalter lächelt mit müden Augen,
während Fremde unter den Lichtern warten.
Ein alter Mann weist mich zur Verladerampe,
Ketten an den Rädern, kein Zurück mehr.
Ein Pfiff durchschneidet die Winterluft.
Hundert Menschenleben voller Träume und Sorgen,
und tausend unerzählte Geschichten.
Die Waggons ächzen, die Räder beginnen sich zu drehen,
und die Lichter des Bahnhofs verschwinden aus dem Blickfeld.
Jemand lacht, jemand öffnet ein Bier,
und irgendwo erwacht eine Gitarre zum Leben.
Refrain
Ich will mitfahren, ich will dabei sein,
das Lachen in der Luft spüren.
Ich will diese Gitarren spielen hören
und mich von der Musik tragen lassen.
Nachtzüge rollen rund um die Welt,
eine Million Träume, tausend Seelen.
Wir lachen, lieben, sind wild und frei,
nirgendwo sonst wäre ich lieber.
2. Strophe
Mitternacht kommt, das Lachen verstummt,
die Band spielt leisere, langsamere Lieder.
Manche schliessen die Augen und gleiten in den Schlaf,
während andere mitsummen und mitsingen.
Zwei Fremde begegnen sich auf dem Gang,
ein verstohlener Blick, ein stilles Lächeln.
Irgendwo wird wieder eine Flasche geöffnet,
und niemand fragt, woher wir kommen.
Durch dunkle Tunnel und über hohe Brücken
ziehen die schlafenden Städte an uns vorbei.
Wir kennen die Reise, nicht aber den Ort,
die Räder rollen in ihrem eigenen Rhythmus weiter.
Refrain
Ich will mitfahren, ich will dabei sein,
das Lachen in der Luft spüren.
Ich will diese Gitarren spielen hören
und mich von der Musik tragen lassen.
Nachtzüge rollen rund um die Welt,
eine Million Träume, tausend Seelen.
Wir lachen, lieben, sind wild und frei,
nirgendwo sonst wäre ich lieber.
3. Strophe
Zwei Uhr morgens, ein Bahnhof schläft,
drei einsame Gestalten, jede mit ihren Geheimnissen.
Eine steigt ein, die anderen bleiben zurück
und schauen den Lichtern des abfahrenden Zuges nach.
Der Schaffner geht durch den Zug, seine Stimme sanft und leise,
kontrolliert noch eine Fahrkarte und flüstert: «Schlaf gut.»
Wie ein Vater in der Nacht, der eine Geschichte erzählt,
schliesst er die Tür, und wir fahren wieder weiter.
Durch Strassen der Stadt, vorbei an erleuchteten Fenstern,
tausend Menschenleben im Herzen der Nacht.
So viele Geschichten, die wir niemals erfahren werden,
so viele Leben, die wir kommen und gehen sehen.
Refrain
Ich will mitfahren, ich will dabei sein,
das Lachen in der Luft spüren.
Ich will diese Gitarren spielen hören
und mich von der Musik tragen lassen.
Nachtzüge rollen rund um die Welt,
eine Million Träume, tausend Seelen.
Wir lachen, lieben, sind wild und frei,
nirgendwo sonst wäre ich lieber.
4. Strophe
Zwischen drei und fünf Uhr verblasst die Welt,
niemand erinnert sich mehr daran, wie spät es ist.
Die Band liegt schweigend da, die Träumenden treiben dahin,
durch Tunnel und Täler gleitet der Nachtzug.
Ein einsames Horn ertönt klagend in der Dunkelheit,
dann kehrt die Stille zurück, und die Räder halten den Takt.
Jemand erwacht und macht sich auf die Suche nach Kaffee,
während in fernen Städten langsam das Leben erwacht.
Lichter in den Fenstern, Arbeiter auf den Strassen,
der Morgen regt sich, obwohl die Dunkelheit noch bleibt.
Dann ruft der Schaffner: «Es ist halb sieben!»
«Noch dreissig Minuten, wir sind fast da!»
Refrain
Ich will mitfahren, ich will dabei sein,
das Lachen in der Luft spüren.
Ich will diese Gitarren spielen hören
und mich von der Musik tragen lassen.
Nachtzüge rollen rund um die Welt,
eine Million Träume, tausend Seelen.
Wir lachen, lieben, sind wild und frei,
nirgendwo sonst wäre ich lieber.
5. Strophe
Der Zug fährt ein, die Reise endet,
wir gehen als Fremde auseinander, so wie wir sie begonnen haben.
Manche gehen nach Hause, manche beginnen ein neues Leben,
manche haben ihre letzte Station erreicht,
ohne es zu ahnen.
Ich vertrete mir die Beine im Morgenlicht
und sehe zu, wie der Zug aus meinem Blickfeld verschwindet.
Und während für die Welt ein neuer Tag beginnt,
wünschte ich, diese Reise hätte ewig gedauert.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen