Herbst 2015
Flumserberg, Kanton St. Gallen, Wandern mit Aussicht
24. Juli 2015
24. Juli 2015
Auf in die Flumserberge.
Die Floomzer, eine beliebte Rodelbahn.
Viele Wanderungen kann man in den Flumserbergen absolvieren. Meistens mit Blick auf die Churfirsten.
Nili, unser erstes Nilpferd-Maskottchen, musste mit.
Grauer Alpendost inmitten von wunderschöner Naturwiese.
Immer wieder erhascht man einen Blick auf den Grosssee mit dem Hotel Seebenalp.
Gemäss KI im 2026 ist das eine Mallorquinische Wildziege. Jedenfalls fühlt sie sich unter Kühen wohl.
Sabina zeigt noch keine Müdigkeit.
Wie Schlangen ziehen sich die Wanderwege durch die Gegend.
Wohin des Weges? An die Murgseen würden wir ein anderes Mal gehen (siehe unten).
Beeindruckend: Der Sächsmoor, immerhin 2196 Meter hoch.
Das Herz der Flumserberge, das wenige kennen. Hinter dem Hotel Seebenalp.
Meine slowenische Bergziege Sabina.
Etwas trübe Sicht auf die Linth-Ebene. Ein Punkt für Fernweh-Geplagte.
Wenn es nur so einfach wäre. Eine Wanderung auf dem Chäserugg in den Churfirsten liegt auch im 2026 noch vor uns.
Sächsmoor im Spiegel. Man sollte kein Wasser aus diesen Löchern trinken.
Es ist eine schöne Wanderung rund um den Sächsmoor.
Das idyllisch gelegene Hotel Seebenalp am Grosssee.
Ein kurzer Rückfall in unsere HDRI Zeit. Schrecklich.
Auf dem Rückweg nach Tannenboden.
Zum Glück muss man nicht die ganze Höhendifferenz zu Fuss absolvieren.
Wir standen auf einem Platz als eine Kuhherde nach Hause kam. Diese Kuh sah mich, rannte auf mich zu, wollte sich von mir kraulen lassen und weigerte sich in den Stall zu gehen. Der Senn staunte ab solcher Liebe auf den ersten Blick. Ich habe damals nicht daran gedacht, 2026 würde ich sie kaufen und schauen, dass sie eines natürlichen Todes stirbt.
Merlen - Murgseen - Merlen, Kanton St. Gallen
Die Murksseewanderung
6. August 2015 - 7. August 2015
Ein letzter Blick auf den Walensee von der Passstrasse Murgtal aus.
Ein Maskottchen durfte mit.
Sabina legte gleich zu Beginn ein forsches Tempo vor.
Wir starteten beim Parkplatz Mornen.
Knappe 2 Stunden dauert die 4.9 Kilometer lange Wanderung.
457 Höhenmeter liegen vor uns.
Ein Teil der Wanderung geht durch einen wunderschönen Wald.
Ob es Murgwaldwesen gibt?
Die Hüttenwartin bringt Verpflegung.
Blick auf den unteren Murgsee. An dieser Stelle ist man schon fast oben.
Schmalblättrige Weidenröschen säumen den Wanderweg.
Wie aus dem Bilderbuch. Ich meinte, ich hätte beim Vorbeigehen Fischer gesehen.
Naja, vielleicht auch nicht.
Es war sehr warm, daher taten solche kühlen Abschnitte besonders gut.
Sabina geniesst die Kühle.
Wir sind schon beim mittleren Murgsee.
Von hier sind es nur noch ein paar Meter bis zur Hütte.
Die rot-violette Erde des Weges ist dem Verrucano Tonschiefer geschuldet.
Der erste Blick auf den oberen Murgsee oder Ober Murgsee.
Die Murgseehütte. Ich habe aufgrund der extrem dünnen Matratze auf dem Holzboden keine Minute geschlafen. Ist zwar ein schönes Fleckchen Erde, aber man ist von 600 Meter hohen Bergrücken umzingelt und hat keinerlei Weitsicht. Von daher war es ein enttäuschendes Erlebnis.
Eine Alphütte inmitten der durch den Tonschiefer des Verrucanos weinroten Erdfarbe.
Es war bitterkalt. Die Hüttenwirtin meinte nachher, dass bei den Paaren bei denen der Mann ein Bad nehme, die ganze Nacht nichts mehr laufen würde!
Das Abendessen wird ab 1830h serviert. Frühstück von 7 bis 8 Uhr.
Ich glaube, es gibt 2 oder 3 Menüs. Ich mag mich im 2025 nicht mehr erinnern. Hunde sind in der Hütte nicht erlaubt.
Bier hatten sie jedenfalls genug.
95 Franken die Nacht, inklusive Halbpension. Schon nicht gerade billig.
Die Nacht auf den 2-3 cm dicken Schaumgummimatten, die auf dem Holzboden lagen, war eine Tortur. Dann behauptete die Hüttenwartin auch noch, dass viele Besucher in der Nacht Sex hätten. Ja, wahrscheinlich...
Leider war das Erlebnis nicht gerade schön. Es war tatsächlich für lange Zeit unsere letzte Wanderung.
Für uns war es eher eine Murks-Seewanderung.
Früh am Morgen, aber im August schon in der gleissenden Sonne.
Um 9 Uhr waren wir schon auf dem Heimweg.
Waltensburg / Vuorz / Brigels, Graubünden / Wohnung zu verkaufen (verkauft)
9. September 2015
9. September 2015
Das Skigebiet von Birgels/Waltensburg. Von 1102 Meter über Meer bis auf 2418 Meter (Fil) und 6 Bergbahnen. In der Jugend war ich ab und zu hier Skifahren. Ein schöner Südhang.
Sicht von Obersaxen auf einen Teil von Waltensburg. Der Bergrücken ist wohl die Alp Dado Sut.
Die zu verkaufende Wohnung ist im grauen Gebäude etwas links der Mitte untergebracht.

Hier grau-braunes Haus mit den ungleich langen Dachhälften in der Mitte.
Das Skigebiet von Brigels/Waltensburg. In der Mitte Gebäude mit dem Bergrestaurant Alp Dado.
Breil / Brigels
9. September 2015
9. September 2015
4.7 Punkte auf Google sprechen für sich. Das mitten im Dorf gelegene Hotel Alpina.
Häuser in Brigels.
Durch Deutschland und Österreich nach Slowenien und zurück
15. September 2015 - 20. September 2015
15. September 2015 - 20. September 2015
Auf der A 96 bei Memmingen kam uns ein amerikanischer Jagdflieger entgegen.
Manchmal kann man auf der Tauernautobahn in riesige Staus geraten. Wie am Pfingstwochenende 2025: 45 Kilometer Stau, von dem in allen Zeitungen berichtet wurde. Zum Glück waren wir nicht unterwegs.
Die A 10, die Tauernautobahn, ohne Stau ist sie herrlich zum Fahren. Überhaupt liebe ich die Fahrt von der Schweiz nach Slowenien. Ausser München - Lindau, dieser Abschnitt ist langweilig.
Die Drau bei Lavamünd bzw. Dravograd. Ein stattlicher Fluss, 749 Kilometer lang, die Quelle liegt zwischen Toblach und Innichen (Jannick Sinner, im 2015 noch ein 14-jähriger Junior) im Südtirol, nur 23 Kilometer vom Misurinasee entfernt.
Plötzlich tauchten Cayuga-Enten auf. In Österreich und Slowenien seien die sehr beliebt.
Die Drau wird immer wieder gestaut, bevor sie kurz nach Osijek, Kroatien, in die Donau fliesst.
Cerkev Sv. Kriz, oberhalb Dravograd. Warum die Kirchen immer am schönsten Platz stehen müssen?
Einkehr bei Hober nahe Prevalje Stadt.
Auf der Heimfahrt nach Dietikon bei Klagenfurt. In der Mitte der neue Pyramidenkogel, 2013 eröffnet. Obwohl wir von Prevalje aus nur etwas über eine Stunde Fahrzeit hätten, haben wir es bis ins 2026 noch nicht geschafft, die Aussicht zu bewundern.
Alpabfahrt in St. Johann in Tirol.
Der wilde Kaiser bei Kitzbühel. Nur ein kurzer Blick aus dem Auto. Aber diese Szenerie hat sich für immer in meinem Gedächtnis eingebrannt.
Bei Bischofshofen verkauften sie Artischocken und Kürbisse in allen Farben.
so long guys





































































