18. September 2019

Costa Rica - Garden of Eden

PURA VIDA!

Letztmals waren wir im Sommer 2016 in südlichen Gefilden. Ich habe mir damals geschworen, nie mehr in der heissen Jahreszeit in solche Gegenden zu fliegen, schon gar nicht in einen tropischen Regenwald. Wir sind nicht lernfähig. Und sich von unserem ausgewanderten Freund in Costa Rica auf den Hintersitzen seines Kias Qashquai durch die Gegend kutschieren zu lassen, war genauso eine fahrlässige Entscheidung. Ich weiss nicht, was Jules sich dabei gedacht hat, wir uns jedenfalls zu wenig! So hielten wir die Fahrt von San José nach Parrita wacker durch, aber auf der zweiten, nach La Fortuna, mussten wir ihm zu verstehen geben, dass wir so schnell wie möglich unseren eigenen Mietwagen holen wollten. Da war die Stimmung kurz im Keller. Aber nicht dies lastete grau auf unseren Ferien. Jules hatte uns vorgewarnt, es ist Regenzeit, der nasse Gruss vom Himmel sei aber nach ein, zwei Stunden wieder vorbei. Und Recht hatte er, allerdings dachten wir nicht daran, dass ein wolkenverhangener Himmel ohne Regen fast scheusslicher für Fotoverrückte ist. Es hellte ab und zu auch auf, aber vielfach wurden die herrlichen Farben von Costa Rica vom matten Licht erschlagen.

Wir genossen zwei schöne Tage im Clandestino Resort, am Pazifik gelegen, fütterten (hm) wilde Kapuzineräffchen mit Bananen und besuchten den komplett touristisch erschlossenen Manuel Antonio National Park. Die Gegend um La Fortuna mit dem magischen El Arenal ist der Hammer und Jules' Loge in Playas del Coco einfach nur zauberhaft! In San José war das von uns gewählte Hotel Presidente im Zentrum gelegen und die Stadt sicher einen kurzen Besuch wert. Im jetzt nicht mehr fast leeren A-340 flogen wir nach genau 2 Wochen wieder heim. Und selbstverständlich würden wir die Reise ein nächstes Mal anders planen, aber in nur zwei Wochen kann man bei Weitem auch nicht alles sehen, wohl nicht mal in einem ganzen Leben.

Pura Vida! Ein Spruch, den man sich in Costa Rica gerne zuruft. Die Ticos und Ticas sind wirklich extrem nette Menschen, wenn auch die fast überall vergitterten Häuser eine andere Sichtweise von Costa Rica spiegeln. Was soll's, oder PURA VIDA!

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der erste Blick über einen Teil von San José aus unserem Hotelzimmer des Studio Hotels am ersten Morgen
unsere Sicht der Dinge... dem "Stirnrunzeln" schlossen wir uns ziemlich schnell an:-)
ein Blick über San José, im Vordergrund: Das zu der Zeit geschlossene Restaurant Tiquicia im Stadtteil Escazu
Kaffee, ein Exportschlager von Costa Rica! Suzi, die Freundin von Jules, konnte es allerdings nicht fassen, dass der Kaffee im Studio Hotel aus Guatemala importiert wurde. Nun, der Besitzer ist von dort...
kein Gefängnis, nur eine grössere Villa am Hang von Escazu
eigentlich mitten in der Stadt, man isst wunderbare Steaks in Costa Rica...
"mach doch schnell mal den Garten..." paradiesische Anlage!
herrschaftliche Häuser vor Wellblechhütten, reich und arm, wie überall auf der Welt
Strom in Costa Rica kommt aus 98 % erneuerbaren Energien, die Verteilung wird sehr praktisch ausgeführt!
Ticos und Ticas stehen vor verschlossenen Türen, ein übliches Bild
irgendwie speziell, die Werbung für ein Restaurant:-)
die gute alte EPA, ein Bauhaus, in dem man alles findet und europäischen Häusern in nichts nachsteht

Food, direkt von der Strasse
der Rio Tarcoles, auf der Crocodile Bridge, die Touren mit einem Boot sollen "just great" sein
Grosse Krokodile aus sicherer Distanz... Blick von der Brücke
auf der Brücke geben sich die Trucks und die Touristen die Klinke in die Hand... take care!

Playa Jaco, ein beliebter Touristenort
im Hintergrund der Strand von Jaco, im Vordergrund Ikonen von Costa Rica
da hat sich jemand überschätzt, eine riesige Bauruine in Jaco
ja mein Gott, wer hält denn bei so einer Brandung nicht an? Ha, unser Driver:-)

kaum im Clandestino Resort angekommen, schon der erste Leguan. Das Rätsel, was sie essen, habe ich lösen können: Wenn sie jung sind, sind sie Alles-Esser, im Erwachsenenalter mutieren sie zum Vegetarier... voll im Trend also
die Schotterstrasse, die zum Clandestino führt, am frühen Morgen (6-18 Uhr Tageslicht während des ganzen Jahres)
ein Common Black Hawk präsentierte sich fotogen im Hotelgarten
ein Herbstbild, auch wenn Costa Rica eigentlich keine Jahreszeiten kennt
ein Affe kommt selten allein, auch im Hotelgarten nicht!
der Poolboy drückte uns ein paar Bananen in die Hand, wir konnten nicht widerstehen!
man sollte keine Wildtiere füttern... "Hey Leute, die hat noch mehr!"
da das Affenrudel unregelmässig auftaucht und die Anzahl der Fütternden überschaubar ist... nun gut, wir hatten ein wunderschönes Erlebnis
17km Bewegung brauchen Affen am Tag, um fit zu bleiben, bei Anfütterung kann das schnell ins Negative für die Affen kippen
die Hände sollte man sauber waschen, vorher und nachher... den Affen und einem selbst zuliebe
auch wenn die Affen nicht von Bananen leben, einen Leckerbissen schlagen sie nicht aus, ausser die Mütter, die füttern ihren Nachwuchs selten mit Bananen
low key, die Katze der Hoteleignerin, die mir für ein zerstörtes Fliegengitter 55 USD berechnete, (die Katze natürlich nicht:-)... ach, Pura Vida
man sagte uns, das seien Termiten... auf der Frognight-Tour habe ich eine lebendige Termite gegessen, schmeckte hervorragend!
ein Faultier (Sloth) im Garten vom Clandestino, ich ahnte nicht, dass dies mein bestes Foto eines Sloth's würde!
es regnet... in der Regenzeit meistens nur für ein bis zwei Stunden, aber vielfach bleibt der Himmel bewölkt
was die giftige Aga-Kröte aber nicht störte... don't touch!

der Morgen begann ziemlich nass...
Spiegelung im Pool des Clandestino, des Nachts laichen die Aga-Kröten im Pool, den die Poolboys jeden Morgen säubern, das Wasser erhält dabei aber ein geschmeidiges Element, des Schwimmers Haut braucht keine Crème mehr, Natur pur!

Die Tucans sind mindestens im Souvenirladen zahlreich...
das Faultier hat sich tatsächlich bewegt... beim Eingang des Manuel Antonio NP
jede Wette, der wusste nachher die Augenfarbe von Suzi nicht:-)
Gelbohren Bats... Giger lässt grüssen!
im Dschungel brauchen die Rehe Riesenohren, da wir Touristen aber auf einem Holzsteg durch den Manuel Antonio NP geführt werden, war es gar nicht scheu
eine afrikanische Rainbow Krabbe... nach dem 10. Schuss meinte Jules: Jetzt hast Du sie aber sicher scharf... hm, nur 2 von 10 Fotos waren scharf:-) Auch Harlekin oder Halloween Krabbe genannt
Plötzlich war eine Horde Totenkopfäffchen über uns, ich hätte gern eine Stunde fotografiert!
aus oder ins Bild gehüpft...
Dreck unter den Fingernägeln, also bitte:-)
ein Blatt im Mund und...
mit bestechender Technik auf den nächsten Ast
beliebt: Ein Bad an einem der Strände im Manuel Antonio NP
im Hintergrund der Hauptstrand vom National Park
überall: Angebote für uns Touristen
eine schöne Vergitterung, eher selten
im Privat-Yacht-Club fragte mich der Wächter, ob ich eine professionelle Kamera benütze... Ja. Aber dann bitte keine Fotos... okay, wenigstens eins, meinte er und PURA VIDA! Seine Worte, nicht meine:-)

Zurück im Clandestino Resort, the Blue Skyflower, man beachte das gelbe Männchen innerhalb
einfach mal Ausspannen
einen Schmetterling im Flug erwischen, und das mit dem 24-70mm Objektiv... nicht ganz einfach, bzw. reiner Zufall:-)
Squirrels, überall und immer wieder
auf der gekauften Karte hiess der Strand: Playa Dulce Vida... auf Google Maps: Playa Palo Seco!
endlich mal Sonne, der menschenleere Strand vor dem Clandestino
was sich so alles am Strand tummelt...! Ich habe nicht herausgefunden, was das genau ist
good morning!
schon etwas bevölkert... Suzi und Jules
endlich, meine erstes Foto einer Ikone der Strandfotografie, eine Palme die schräg gewachsen ist, auf keiner Karibikinsel, die wir besucht haben, habe ich je eine entdeckt!


Costa Rica: Strassenbild
das Imperial Light, ich würde das Bier eines ausgewanderten Deutschen importieren, wenn ich denn könnte... einfach köstlich!
Wir sahen nur einen freifliegenden Tukan, sie bevorzugen kühlere Temperaturen. Viele der Fotos von Fröschen und Vögeln und Faultieren in Costa Rica (wohl nicht nur CR) sind auch von professionellen Filmteams in den Auffangstationen der jeweiligen Nationalparks geschossen worden
ich hoffe, er sieht mehr, als ich vermute

in La Fortuna, vor dem Zimmer der Volcano Lodge
im Garten des Hotels
Blattschneider-Ameisen, vielfach anzutreffen
der Mini-Market in La Fortuna, im Hintergrund der wolkenverhangene El Arenal
der Vulkan spie Lava das letzte Mal im 2011
Bar und Pool in der Volcano Lodge, La Fortuna, bestes Essen neben heissen Quellen
also, wenn das kein Green Iguana ist...?!
ein Kolibri ruht auch mal aus, kein Wunder bei 40 Flügelschlägen in der Sekunde

Strassenszene in La Fortuna, das Zentrum für Touren rund um den El Arenal und noch weit mehr! Rechts, im brauen Gebäude, das Restaurant Don Rufino, herrlich mundende Steaks zu fast europäischen Preisen, aber nur fast. New York Steak, Pasta mit Meeresfrüchten und 3 Colas kosteten gut 60 CHF, aber wirklich vom Feinsten = 34'000 Colones
Kirche von La Fortuna, das Land ist katholisch geprägt
Litschis, ein Seifenbaumgewächs, hm, schmeckt auch ähnlich
Tourverkäufer haben um diese Jahreszeit wenig Kunden
La Fortuna und der Arenal

die Nightfrog-Tour von der Arenal Oasis Eco Lodge... die Krabbe hat einen Frosch gepackt...
so gross wie ein halber Daumen... ein Hourglass Tree Frog, der kann ganz schön laut sein
uff uff, eine Lanzenotter, wenn ich da gewusst hätte, wie GEFAEHRLICH die ist... mich schaudert's heute noch einfach Scheisse, wenn man gebissen wird!
und die flüchtet nicht! Also nicht nur die, Grubenottern flüchten nicht!
die Krabbe bei ihrem genüsslichen Mal: Froschschenkel!
Endlich: Die Ikone von Costa Rica: Der Rotaugenlaubfrosch... 5-7cm lang. Den Blitz vom Fotoapparat durfte ich nicht benutzen, die Hitze würde die Frösche vertreiben... nun gut, aber als Royvin Guiterrez, unser Guide, auch Fotograf, mich mit "now the magic of cameras starts" ansprach, dachte er wohl, dass wieder einmal so ein Bluffer mit fetter Kamera nur noch unscharfe Fotos schiessen würde... der Frosch ist ausgeleuchtet mit einer relativ starken Taschenlampe vom Guide und mit den schwächeren von uns... ISO 1250, f/2.8, 70mm of 24-70 Canon, Mark 5D III, 1/100, gar nicht mal so schlecht. Und Royvin: There is no magic in the cameras...
mehr oder weniger farbig, ein mittelamerikanischer Ochsenfrosch (16-22cm)
Bullet Ants! Gemäss Royvin das am gruseligste Wesen im Wald (hallo, die Grubenotter vergessen?) Der Stich sei wie der Einschlag einer Pistolenkugel. Sie wird auch die 24-Stundenameise benannt, 24 Stunden lang nach dem Stich, meine der Unglückliche innerlich zu verbrennen. Immerhin ist der Spuk nach 24 Stunden vorbei und es bleiben keine Nachwirkungen. Hier trägt eine der Ameisen, ziemlich stolz, den Flügel eines ergatterten Insektes hin und her
so erwartungsvoll sass ich auch schon an einer Bar... mehr Enttäuschungen als Ergebnisse... wie nah man sich doch ist:-)

La Vagabondo... typisch für Costa Rica
wir hatten La Fortuna und den Magie versprühenden El Arenal verlassen und wussten noch nicht, dass wir wieder zurückkehren würden
das schönste Zeichen, das wir je hatten! Mietwagen Santa Fé, Hyundai
auf der Fahrt dem Arenal Lake entlang... Winkelried lässt grüssen
ein schön gelegener Souvenirladen am Arenal Lake. Ich führte der Inhaberin eine kleine Jonglier-Show mit ihren Stoffbällen vor, da meinte sie: "Do you do that professional?" Und als ich verneinte: "So you play that with your grandsons!?" An dieser Stelle sei gesagt, dass sich Mütter in Costa Rica manchmal kaum vom Alter ihrer Töchter unterscheiden lassen:-)
Lake Arenal, ein Stausee, mit für einmal unfreundlichem Personal des Souvenirshops

Im Centro de Riscate al Pumas nähe Canas: Ein Tukan hinter Gittern, das ist "magic of cameras":-), eine Auffangstation für nicht mehr wildnisfähige Tiere. Tucans mögen eher kältere Temperaturen, in der Regenzeit hat man manchmal Pech und sieht einen dieser gewaltig schönen Vögel eher selten.  Wie wir...

nach Canas Richtung Liberia mit interkontinentalem Flughafen
man sollte auf den Highways nicht rasen, nicht selten kreuzen Fussgänger die Strasse oder es kommt ein Wagen auf der gleichen Seite entgegen... hey, Pura Vida!
Liberias expandierender Flughafen
unterwegs nach Playas del Coco, nicht selten wähnte ich mich in dieser Gegend wie in Thailand

der erste Blick beim Betreten von Jules' mietbarer Loge!
die Dachterrasse des Beach House', himmlisch!
Am Strand von Coco: Ein Fregattvogel: Der kann monatelang über die Meere fliegen, schläft immer wieder mal für 6 Minuten, aber mal an Land, da schläft er 12 Stunden durch. Ein Paradies für Parasiten, an denen viele der Vögel auch leiden.
dynamisch sticht sie herunter...
... packt ihre Beute und is(s)t schon wieder in der Luft. Fregattvögel leben mehrheitlich von Fischen. Obwohl sie wasserscheu sind. Daher jagen sie mehrheitlich fliegende Fische oder schliessen sich Thun- oder Delphinjagdgruppen an und erhaschen die gejagten, aus dem Wasser springenden Opfer.
Sie sind wahre Flugkünstler und ich schoss staunend einen Scheinkampf der Vögel. Spannweite: bis zu 244cm!
mit vollem Speed grundwärts, weisse Brust haben nur die Weibchen
ein abruptes Manöver...
"give me wings"?! Und vorbei war das Geplänkel
während Jules sich des warmen Wassers erfreute!
zurück in seinem "Backyard". Die Mango schmeckt sicher köstlich!
der Eingang zur Zweizimmer-Loge in der goldenen Stunde
der Living-Room im Abendlicht
wenn man Glück hat, wirft der Gastgeber ein Filet auf den Grill
im Dorf Playas del Coco
fast wie Phuket, Thailand?
eine typische Strassenszene in Coco, der Himmel erschlägt wieder einmal die Farben
köstlich, einen Drink Kokosnuss
die Hauptstrasse von Playas del Coco
@bryanpeterson ... paradiesisch für ihn...:-)
nicht nur ein Slogan
das Dorf: Für Souvenirjäger gemacht!
besser ein Stofffaultier im Arm, als... wir werden's noch sehen, bzw.. nicht!
vor der Haustüre vom Casa Pacifica
der grösste und schönste unter allen! Leider eher scheu
keine giftige Schlange, der Schwanz vom Grossen
das nördliche Ende vom Playa del Coco
auf Augenhöhe, oder fast!
herrlich schöne Vögel zeigen sich am Strand
etwa 2.2 km bis ans südliche Ende
Alberto, der Schweisser, holt Kokosnüsse vom Baum, ein wahrer Künstler
öffnet sie gekonnt mit der Machete und...
Sabina geniesst den Drink in vollen Zügen
Jules am frühen Morgen bei den Fischern vor einer berüchtigten Bar (vor Jahren wären wir eher in der Nacht hier gewesen...)
ohne Pelikane wohl keine Fische!
das war sicher ein guter Fang!
vor freilaufenden Hunden sollte man bei den Fischern an südlichen Ende des Strandes keine Angst haben
sign of times!

bei bedecktem Himmel geniesst Sabina die Liegewiese auf dem Dach der herrlichen Wohnung
was will Frau mehr?
immer wieder entdeckt man Jules' Talent für Kleinigkeiten!
da braut sich was zusammen...
innert Kürze ein tropischer Regenguss
dann zieht man sich zurück, ob in die Loge oder in...
eines der Zimmer des Hauses für bis zu 8 Gäste!
unter Dach liest man über zu planende Ausflüge
oder man sitzt im grosszügigen Wohnzimmer...
während der Koch oder die Köchin ein Mal zubereitet:-)
links das 4-Zimmerhaus, rechts die Luxusloge, umgarnt von der Mauer des sehr exklusiven Beachclubs
am Abend sammeln sich die grünen Papageien auf einem der Bäume rund um's Casa Pacifica, nicht ganz lautlos!
Mit allen Mitteln gegen Parasiten...
das Squirrel testet seine Kokosnuss
sie verrichten harte Arbeit!
aber ein Slackline-Training muss sein
Stairs to heaven!
im Flug eine der Tree Swallows zu erwischen... nicht ganz einfach!
ein Truthahn-Geier...
viele Farben und grosse Augen!
Hoffmann's Woodpecker geniesst die Arbeit des Squirrels
unglaublich! da reitet ein Papagei auf dem Rücken eines Artgenossen mit! Und all diese Fotos von Jules' Casa Pacifica aus geschossen!

farbiges Playas del Coco
die Bucht von der gegenüberliegenden Seite von Jules' Loge
hidden beach... daher nicht Playa del Coco sondern Playas del Coco
immer wieder diese wunderbaren Vögel
auch Reiher bekommt man zu Gesicht
Strand-Stillleben
eine Gegend voller Ueberraschungen... Playas del Coco ist berühmt für Tauchgelegenheiten und Fischsafaris!
Pura Vida, um 1pm an der Beach!
white egret beobachtet vom green egret...
green egret oder Grünreiher sieht seine eigene Chance
Sabina in einer stillgelegten Bar... keine Baubewilligung, dann muss man manchmal das Ganze abbrechen
mit Beibooten auf die grossen Kutter
Alberto, der Schweisser, check out his art!
die Bucht von Playas del Coco
das Hinterland
die blaue Stunde! wenn die Sonne 4-8 Grad unter dem Horizont ist, dringt fast nur noch blaues Licht durch die Atmosphäre. Der letzte Abend auf Jules' Rooftop!


Unterwegs... hier in Canas
vor Tilaran, saftige Weiden
die Strasse von Canas nach La Fortuna
Zentrum von Tilaran
die Kirchengesänge waren himmlisch!
Blick über das Land
Richtung Arenal, auf und ab geht die Strasse... drive careful!
ein Grund, warum man auf Costa Ricas Strassen nicht rasen sollte...
La Mansion Inn am Lake Arenal
El Arenal, ein magischer Vulkan
Der El Arenal spie 2011 letztmals Lava aus... seither ist er sehr ruhig geworden
Touren mit Pferden werden überall angeboten

Die Sloths-Tour, Sabina erwischte ihn am besten...
Augen auf, fast schon eine grosse Bewegung bei Faultieren
finde den Leguan! Sloth - Touren können enttäuschend verlaufen, nur alle 1-2 Wochen steigen die Faultiere vom Baum, verrichten ihre Toilette und hangeln sich auf einen neuen. Den Rest der Zeit hängen sie meistens in hohen Bäumen und schlafen ihre 20 Stunden, bei einem Lebensalter von 30 - 50 Jahren in Gefangenschaft, wildlebende Faultiere fallen vor allem beim Herabsteigen von ihren Bäumen ihren Feinden in die Hände (bis zu 50 %). Ueberhaupt sollte man von den Touren, die man gebucht hat, nicht zu viel erwarten. Sie führen in die Natur und nicht in ein Disneyland. Und ohne Führer würde man 95 % der Tiere glatt übersehen.
Blue Jeans Frog, tagesaktive Frösche, so gross wie ein Daumen
Jesus Christ Lizard! Die sprinten über Wasser...
das Costa Rica Tattooo
Peacock Flower, nicht mal der Eigner der Hacienda kannte den Namen..
ohne Führer würde man keinen der Sloths (Faultiere) erspähen!
ein Sqirrel traut sich noch nicht ganz hervor
der einzige Tukan in freier Wildnis, den wir gesehen haben... wenn es kühler ist, sieht man die aber überall... herrliche Vögel

in der Volcano Lodge in La Fortuna werden ein paar Vögel angefüttert
ein red-legged honeycreeper
die Gilbdrossel, der Nationalvogel von Costa Rica.. einer der wenigen Vögel ohne schrille Farben!
blue grey Tanager...
ein Scarlet-Rumped-Tanager geigt einer Yellow-Throated-Euphonia ordentlich die Meinung
und sie gibt das auch gleich weiter...
wie aus dem Nichts tauchen Great Currassows auf, zuerst das Weibchen
und dann auch noch das Männchen
so close and yet so far:-)
bei grauem Himmel ein Kolibri im Hotelgarten der Vulcona Lodge: f/2.8/ISO 200/ 200mm (70-200 Canon), 1/160. Viel zu lange Beleuchtungszeit um die 40 Flügelschläge pro Sekunde "einzufrieren" bzw. einen Kolibri scharf abzulichten.
trotzdem ein schönes Foto... Nicht?

Auf der Hauptstrasse von La Fortuna nach San José! Die Fahrradfahrer müssen ein Gottvertrauen an den Tag legen!
als ich diese Foto sah, dachte ich: "Kommt mir bekannt vor":-)
ich, ein paar Jahre vorher:-)
auf der Hauptstrasse nach San José, plötzlich im Nebelwald!
schon in San José. Die Stadt hat 350'000 Einwohner, das Einzugsgebiet 1.5 Mio
mitten in San José
wir wünschten uns bei der Reservierung ein Zimmer mit schöner Aussicht... der Concierge vermeldete auch stolz das Gewünschte... entweder Sarkasmus pur oder viel schöner geht San José nicht... der Blick aus dem Zimmer
vom Gym aus sah es dann doch ganz passabel aus:-)
dafür waren die Zimmer des Hotel Presidente richtig geräumig!
die Lobby des Hotels
dies ist Carlos, der grösste Fan von Metallica, er flog schon in die Schweiz, um im Letzigrund einem Konzert beizuwohnen! Ein ganz guter Typ!
ein Bus quält sich durch San José... Pura Vida
die Einkaufsstrasse von San José... ja, es gibt wirklich schönere Städte auf dieser Welt
obwohl, Centre Pompidou im Kleinen!
hätte ich doch die Tour um 5pm gebucht, das National Theatre ist von innen eine Augenweide! Frühmorgens steht man aber den Schulklassen, die den Stolz von Costa Rica sehen müssen/wollen auf den Füssen
San José ist berühmt für seine Staus... welche Stadt auf der Welt eigentlich nicht?
die Kirche bei einer Messe im Stadtzentrum von San José (Catedral Metropolitana)
Roberto! Ein Original der Stadt und gläubiger Mensch!
der "Parque Central", das Monument ist ein Geschenk von Nicaragua
wohl gut gemeint: Wenn aber eine Stadt solch einen Slogan wählt... ich meine, was soll San José denn anders als "leben"? Etwa st....?! San Josés Innenstadt ist wirklich kein Bijou!
Strassenszene der City
immerhin bevölkern hunderte von grünen Papageien am Abend die Innenstadt
el Paseo de la Union Europea
Strassenverkäufer preisen ihre Ware an
Plaza de la Cultura
der Stolz von San José, das Teatro Nacional

Demonstration gegen die Reichen, im eh schon eher armen Land!

der Busbahnhof am Flughafen Juan Santamaria International Airport
übersichtlich und in dieser Jahreszeit keine Schlangen
Sabina war ganz froh, als sie den A-340 von Edelweiss sah... es ist halt wirklich nicht um die Ecke... 11 Stunden Flug bis Zürich
Die Startpiste von San José, im Hinflug waren wir in der Economy Plus 9 Personen, bei 62 Sitzen, zurück war das Flugzeug fast ausgebucht... die meisten Passagiere reisten aber über Zürich weiter nach Spanien...
Morgenrot über dem Atlantik
blaue Stunde: Auch im Flugzeug und auch am  Morgen, logisch, nicht? (4-8 Grad unter dem Horizont...)
wir bezahlten etwa 2300 CHF für 2 Personen hin und zurück, so billig werden wir wohl nie mehr fliegen können... und das ist auch gut so!
im Landeanflug auf Zürich... AKW Leibstadt, Rhein - Aare Zusammenfluss

if you're going to Costa Rica, you're gonna meet some gentle people there... for those who come to Costa Rica summertime will a love-in there! In the streets of Costa Rica, summertime will be a loving day!