730andmore

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Dieses Blog wurde im März 2010 eröffnet. Am 1. April 2010 starteten meine Frau Sabina und ich zu einer 2-jährigen Weltreise, die uns durch die USA, Karibik, Kroatien, USA, Kanada, Hawaii, Australien und Thailand führte. 730 Tage später waren wir wieder in der Schweiz sesshaft. Das Reisen wird uns nie mehr loslassen. Ebenso die Fotografie.

13. Dezember 2011

Triple A - oder das Aussergewöhnliche an Australien

Strände, so weit das Auge reicht (Hawks Nest, near 7 Mile Beach)

Nach den verregneten Tagen im Myall National Park zogen wir weiter nach Bonny Hills, in der Nähe des Crowdy National Parks. Unsere Pläne änderten wie das Wetter. Zuerst wollten wir bis nach Cairns im tropischen Norden. Die lange Strecke wäre aber mit unserem Gefährt eine Tortur geworden. Bei über 90 km/h entwickelt der Wagen einen so hohen Luftwiderstand, dass wir unsere Arme nur aus dem Fenster halten müssten und das Teil würde mindestens mit den Vorderrädern abheben.

Der Campervan wäre bei topfebener Fahrbahn, Windstille und schnurgerader Strasse herrlich zum Steuern. Leider trifft in North South Wales kaum je eine der Voraussetzungen zu. So pendelte sich unsere Reisegeschwindigkeit bei 60/70 km/h ein. Aber auch so fühlt man sich wie auf sandigem Untergrund und lässt Sabina in den Kurven die Polster krallen.



Im Crowdy NP liegt der Diamond Head. Er soll eine der schönsten Felsformationen an der Ostküste bilden.  Man erreicht sie über einen 5 Kilometer langen Fussmarsch vom Diamond Head Campground aus. Dieser wiederum liegt 12 km von Laurieton entfernt, allerdings nur über eine Naturstrasse zu erreichen. Da sinkt unsere Durchschnittsgeschwindigkeit auf Schritttempo. Der Campground bietet einfache sanitäre Anlagen doch ohne Strom und Wasseranschluss. Dafür hat eine Horde Kängurus die Wiese für sich entdeckt und graste dort friedlich neben den Zelten und Wohnwagen. Manche kaum einen Meter von den Menschen entfernt. Für ein wildes Tier doch erstaunlich.


Viermal fuhren wir raus. Das erste Mal zogen graue Regenwolken auf und wir wussten noch nichts vom 5 Kilometer langen Spaziergang. So fotografierten wir auch beim zweiten Mal in der Campground Bucht die Felsen (Split Rock at Diamond Head Campground), zwar bei schönem Wetter aber eben die falschen. Das dritte Mal marschierten wir in Shorts und Turnschuhen los. Endlich sahen wir die grandiose Formation vom Wanderweg aus, doch ein kalter Wind und einzelne Regenschauer liessen uns frösteln. Auch war der Blick vom weit unten in der Brandung liegenden Felsen nicht gerade fotogen. Der Wetterbericht für den übernächsten Tag war relativ gut. So verlängerten wir kurz entschlossen in Bonny Hills und machten uns bei wolkenverhangenem Himmel, diesmal aber in Jeans und Wanderschuhen, auf den Weg.

Diesmal von einem anderen Startpunkt aus. Nur ein paar hundert Meter und wir  sollten den Abstieg durch Gebüsche zu unserem Objekt der Begierde in Angriff nehmen können. Mein Orientierungssinn ist sprichwörtlich. So verschwanden wir im Regenwald Richtung Meer. Kurz war der Weg nicht. Und plötzlich standen wir nahe am Campground Diamond Head aber gute drei Kilometer vom Felsen weg! Allerdings hatte die Sonne sich durchgesetzt und wir wanderten den gleichen Weg mit festem Schuhwerk und ordentlich verpackt bei heissen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit.



Den Weg durch’s Gestrüpp hätte ich nicht nehmen müssen, es führt nämlich ein Trampelpfad bis an den Felsen heran. Uns bot sich ein wunderschöner Anblick. Ein Natural Arch, tobende Wellen weisse Gischt in die Luft spritzend, schroffe Felsen, grün bewachsen und blaues Wasser wie in der Karibik. Zufrieden und mit ein paar hundert Fotos mehr im Gepäck kehrten wir zum Camper zurück.

Wir änderten unsere Reiseroute einmal mehr und Bonny Hills wird unsere nördlichste Station in Australien bleiben. Wegen den bald beginnenden Ferien, in denen die Campgrounds an der Küste ziemlich ausgebucht sind, drehten wir wieder nach Süden. Dem tasmanischen Meer entlang und über Melbourne hinaus, um mindestens die zwölf Apostel zu sehen. So landeten wir in Umina Beach, knappe 100 km vor Sydney mit einem Campground, so gross wie ein Dorf und ein Vogelparadies mit Kakadus und Lorikeets, den bunten Vögeln Australiens, Enten, Gänsen und Soldiers, die sich gegenseitig das Essen streitig machen. Für Langschläfer wie wir, leider nicht ganz lautlos. Manchmal versteht man das eigene Wort nicht mehr.

Und hier trafen wir auch auf Gary, den Platzhirsch des Campgrounds. Vielleicht etwas älter als wir, aber mit seiner Mum (Anne) ein paar Tage am Ausspannen. Ungefragt gab er uns allerlei Tipps, kam gerne auf einen Schwatz zu Sabina (und mir) und vergrösserte unser Wissen über das Land mit anschaulich in den Sand gemalten Karten. Zusammen fotografierten wir die Vögel in der Umgebung und lernten vom einstigen Veterinär etwas über die Fauna von Australien. Ein wandelndes Lexikon. Nur zu einem gemeinsamen Bier reichte es nie, denn Gary ging früh ins Bett. Dafür haben wir einen neuen Facebook-Freund gefunden.

Nicht nur Gary, auch andere Australier haben wir lieb gewonnen. Nur wenn ich die USA erwähne, denke ich manchmal „wahrscheinlich hab ich es einfach nicht laut ausgesprochen“, die interessiert niemanden. Und wenn sie unseren Wasservorrat an Trinkwasser entdecken, werden sie fast ein bisschen ärgerlich. Denn Australien hat das beste Trinkwasser ab Hahnen, weltweit. Darauf bestand nicht nur Gary...

Und dank ihm entdeckten wir auch die sogenannten „Ensuite Sites“. Plätze für Caravans und Campervans mit privaten Dusch- und WC-Häuschen. Wirklich praktisch und Luxus pur! Denn bis jetzt hatten wir „Powered Sites“ gebucht. Plätze mit Strom- und Wasseranschluss und die öffentlichen Anlagen benutzt.

An dieser Stelle muss ich Sabina mal ein Kränzchen widmen. Mein Versprechen vor der Reise, nie die öffentlichen Dusch- und andere Räume zu benutzen, konnte ich nicht halten. Denn in diesem kleinen Camper liegt duschen nicht drin. So schlurfen wir beide in Schlappen, mit Shampoo, frischer Wäsche und dem Badetuch bewaffnet über die sandigen Plätze zum Waschraum. Anfangs versuchte ich sie noch aufzumuntern, aber mein „hey, da siehst du nackte Frauen...“ kam nicht an. Ich meine, ich leistete Militärdienst und war in verschiedenen Sportclubs. Aber Sabina hat seit London 1985 nie mehr mit anderen geduscht. Vielleicht lag es auch daran, dass sie damals von zwei Kolleginnen, die beim Busen verteilen dreimal angestanden sind (Sabina, die nicht gerne ansteht), genötigt wurde, zu urteilen, wer denn nun den Grösseren hat... (heute müsste sie  wohl den Blick für’s Urteil und nicht aus Scham senken...)

Anyway, sie hat sich schnell an alles gewöhnt und nachdem sie in der Kombüse ein leckeres Mahl gekocht hat, geht sie schnell die Haare waschen, kommt zurück, trocknet das Geschirr, lädt ihre Fotos runter, beantwortet ihre Mails, schlürft ein paar Schlückchen Wein und legt sich, nachdem unser Tisch in ihr Bettchen verwandelt wurde, selig hin. Wahrscheinlich weil sie sich bewusst ist, dass ihre Füsse über der Batterie und dem Wasserheizer und ihr Köpfchen nicht mal einen Meter neben der Glasflasche ruhen. Das Rattern des Kühlschrankes lässt sie dann himmlisch dem nächsten Morgen entgegenschlummern. Oh du herrliches Camperleben...



Aber mit Ensuite Sites sieht das Ganze natürlich anders aus. In Narooma, ein paar hundert Kilometer nach Sydney konnten wir diesen herrlichen Luxus ein paar Tage in vollen Zügen geniessen. Von Umina Beach ging die Fahrt rund um Sydney. Ein reines Aergernis, Stop and Go in Staus und drängelnden Auto- und Lastwagenfahrern. Weiter ging es auf dem Princes Highway 1 Richtung Süden. Hillway wäre aber die exaktere Bezeichnung. Denn North South Wales besteht aus Hügeln. So windet sich der Highway (nicht richtungsgetrennt) dem Gelände entlang. Manchmal zügig bergan und um gleich darauf wie in einem Rollercoaster bergab zu fallen. Für den Mitfahrer kein wahrer Genuss.

Der Zeltplatz in Narooma liegt an einer Bucht mit einem kleinen Hafen für die allgegenwärtigen Fischerboote. Und hier kann einem etwas passieren, was einen Teil der Schönheit Australiens ausmacht.

Du wachst im Camper auf einer herrlichen, grünen Wiese auf. Der Himmel ist wolkenverhangen, es nieselt leicht. Du denkst an einen Bürotag (Rechnungen bezahlen, Bilder bearbeiten, Mails schreiben und viel später im Liquorstore ein paar Bier holen). Dann reisst der Himmel auf, die Sonne ergiesst sich über die liebliche Landschaft und im Flachwasser der Bucht siehst Du einen Pelikan um sich glotzen. Du nimmst Deine Kamera, schlurfst in den Schlappen in Richtung Vogel um ein, zwei Bilder zu schiessen. Am Ufer der Bucht blinzelst Du ins sich zurückziehende Wasser. Plötzlich quetschen sich aus einem Loch im Schlick ein paar Krabben mit blauen Rücken. Die Soldiers, wie die Tiere heissen und von denen man pro Tag hundert Stück sammeln darf, nehmen Deine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Sie kraxeln und krabbeln mal neben- mal übereinander ins Watt hinaus. Nachdem Du ein paar Dutzend Fotos geschossen hast, siehst Du einen Vogelschwarm im seichten Wasser stehen. Du denkst, wenn die sich erheben, gibt es ein paar schöne Bilder mehr.


Du schreitest in ihre Richtung, die Schlappen kleben im schlammigen Boden. Warmes Wasser umspült Deine Fesseln. Plötzlich, auf ein unsichtbares Kommando, steigt der Schwarm auf und zieht in nicht vorherzusehenden Bahnen und mit Richtungsänderungen, auf die Kunstflieger stolz wären, über die Bucht. Du schiesst aus Deiner Kamera, was sie hergibt. Wenn die Vögel sich ausgetobt haben, setzen sie sich wieder hin. Du drehst Dich um und siehst, dass aus den paar Dutzend Soldiers, ein paar hundert geworden sind. Und dann wird Dir bewusst, dass die ganze Bucht mit diesen Wesen übersäht ist. Abertausende kriechen aus ihren Löchern und wenn Du dich  ihnen näherst, teilt sich das riesige Heer in Bataillone und wenn Du noch näher gehst, bis zur Gruppe.

Wenn sich ein Bataillon ins seichte Wasser verirrt, kocht das Wasser für’s Ohr. Ein Glück, dass die Soldiers flüchten, wenn grosse Wesen in die Nähe kommen. Wäre das bei uns Menschen doch auch so.



Du gehst noch ein paar Schritte und siehst Möwen und fahle und farbige Wasservögel nach Nahrung picken. Und nachdem Du ein paar scheue Kormorane aufgehetzt hast, stehst Du plötzlich vor einem Felsenloch, das die Form von Australien hat. Du fotografierst die Wellenbrecher der Mole und auf dem Rückweg springen Delphine auf der Jagd nach Fischen aus dem Wasser des nahen Mündungsarms. Wenn Du ins Wasser blickst ziehen Rochen mit eleganten Schwingen unter Dir durch. Und wenn Du vor dem Baum mit den farbigen Lorikeets stehst und die farbigsten der Papageien unter ohrenbetäubendem Krächzen Neuankömmlinge begrüssen und Du noch ein paar von denen knipsen möchtest, dann ist die 8 GB Chipkarte schon voll. Vor dem Camper steht auch noch eine Kleinfamilie von schwarz-weissen Raben, die um ein paar Krümeln betteln und sich auch nicht scheuen, mal im Inneren des Wagens nachzusehen.

Langsam begreife ich die Freude der Menschen an Australien. Zwar hat der Kontinent vielleicht keine atemberaubenden Naturwunder zu bieten, aber die Schönheit der Landschaft und die unglaubliche Vielfalt der Tierwelt lassen die Herzen immer wieder höher schlagen.

Für uns ging’s weiter nach Phillip Island. Die grösste Kolonie von Kleinstpinguinen haben wir allerdings nicht gesehen. Allabendlich kommen die Tiere von ihren Jagdgründen im Meer zurück zu ihren Strandnestern. 500'000 Besucher im Jahr (1360 pro Tag) wollen sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen. Ab 20 AUD ist man auf den Tribünen Gast, für 90 AUD gibt’s eine Führung mit Logenplätzen auf den Rängen. Fotografieren ist streng verboten, schliesslich wollen sich die Ranger das Geschäft mit den Greenscreen-Shots nicht entgehen lassen. Aber auch ohne uns werden die lustigen Geschöpfe ihre Show durchziehen.


Das lässt uns Zeit in Melbourne meine Kamera in die Reinigung zu geben, denn auf meinem Sensor haben sich Flecken angesammelt, die ich selber nicht mehr loswerden kann.

Nach Melbourne werden wir 5 Tage in Apollo Bay, in der Nähe der zwölf Apostel, verbringen. Nach Mildura und einem Abstecher in den Mungo-NP werden wir im neuen Jahr zurück in Sydney sein.

Sollte der neue Post im Blog erst nach den Festtagen im Netz stehen, so wünschen wir schon heute besinnliche und frohe Weihnachten.


Sabina und Gerold

Die 7 Mile Beach, eine der vielen wunderschönen Strände
 und von Hawks Nest aus gesehen

Split Rocks beim Diamond Head Campground
 Fotogräfin zwischen den Split Rocks
und bei schönem Wetter
 faszinierend diese einsamen Strände
 wir sind gleich dort...
 Diamond Head Campground Beach
 der Campground
Endlich bei schönem Wetter



 Kylie's Point Ausblick auf Crowdy Head

Sandsteinwand bei der Maitland Beach mit unglaublichen Motiven, die die Natur geschaffen hat


 die Letzte beissen die...

Im Umina Beach Campground
 ich liebe diese Bilder, wie im Dschungel, aber vom Campground aus
 Kakadus vor dem Gewitterhimmel

die hat definitiv einen Vogel
 okay, ich gleich mehrere

Auf der Fahrt Richtung Narooma


Die Glasshouse Rocks 5 km von Narooma entfernt


Pelikan
Vogelschwarm


Die "Soldiers", die ersten paar




Australien in den Fels gespült


Auf der Fahrt nach Phillip Island
 zum Glück nur eine Nacht gebucht, unser "schönster" Ground in Lakes Entrance

Auf dem Campground in Phillip Island
 Das Ende der Phillip Island
 doch noch ein Pingu



So long guys

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Danke für den interessanten und lehrreichen Bericht und die sagenhaften Fotos. Wie steht es denn mit Schwimmen / Schnorcheln etc. im Meer? Zu kaltes Wasser oder zu gefährliche Viecher oder "keine Zeit"???
Reguuula

Anonym hat gesagt…

Geniale Bilder und wirklich informativ, macht richtig Lust auch einmal zu besuchen. Ich habe schon fast gedacht du könntest die Spielereien mit den Fotos lassen ... Gruss Seemä

Anonym hat gesagt…

Zum Thema Trinkwasser: ich habe mal hier in der Zeitung gelesen, dass es eine Gegend in Australien gibt, wo es verboten ist, Trinkwasser in Flaschen zu verkaufen. Finde ich echt cool. Gruß, andrea

Anonym hat gesagt…

The pictures of the crabs are incredible and really nice...but my favourite one is certainly ¨die letzte beissen die..." and of course: Guggi and his birds. :-)). See you soon !
Eddy

Gerold Guggenbuehl hat gesagt…

@Reguuula, das ganze Wassersportangebot steht überall zur Verfügung, aber Tauchen und Schnorcheln sind nicht unser Ding, ausser ein Sponsor würde mir eine Unterwasserkamera schenken..

@Seemä, Du hättest Deine helle Freude an Australien, denn Fischen ist Volkssport. Ich sende Dir noch eine Tafel mit all den Opfern drauf... und ausserdem bist Du einer, der gar keinen Kitsch verträgt... mich wundert, dass Du manchmal Margerite gesoffen hast, ist doch ne echt kitschige Farbe und wenn man heimkommt, denkt die Frau auch noch, man hätte Dich niedergestochen!:-))))

@Andrea, seit unserem Comic Ashtray Ausflug in Utah nehmen wir soviel Wasser mit, wie unser Wagen fasst!:-) Denn, mit Wasser geht's dir gut, ohne Wasser bist Du Nichts!:-)

@Eddy, tks and smile, yeah, see you soon!

Anonym hat gesagt…

Bis jetzt dachte ich doch, dass Pelikan ein Tintenschreiber ist - aber jetzt bin ich aufgeklärt - die gibt's auch als Vögel :-) - Super Fotos wie immer und toller Bericht. Und was willst Du mit einer Unterwasserkamera - die nächste Herausforderung wäre doch eine Filmkamera - DokumentarFilme à la "Schweizer reis"s"en aus". Liebe Grüsse Michi

Anonym hat gesagt…

Atemberaubende Naturbilder!
Many thanks!
Schöni Adväntszyt und liebi Grüess
Marinella

Anonym hat gesagt…

Super Aufnahmen (wie immer)!
Macht Spass euere Fotos anzuschauen!
Schade ihr Kommt zurück (Keine Fotos mehr)...
Scherz!

Bis bald

Andrea (Spino)

Gerold Guggenbuehl hat gesagt…

@Michi, man lernt nie aus...
@Marinella, tks vm much!
@Spino, naja, werde Blog vielleicht weiterführen, einfach mit Fotos aus der CH und nahem Ausland. Erst wenn die Kohle wieder stimmt, werde ich wieder in ferne Länder reisen! Also, nicht traurig sein!:-)

Anonym hat gesagt…

Hoi zämä

Wünsche frohe Festtage und ein guter Flip-Flop-Rutsch ins 12i. :–)

go4metall!

karl-heinz aus dem sehr sonnigen und eklig-heissen Züri.